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AXEL JUNKER:
Schriftsteller. Bildformer, Musiker, ganz allgemein Künstler und Lebenskünstler. Einer der Seltenen, die beängstigenderweise immer seltener werden.


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Umsonst und Draussen



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U M S O N S T   U N D   D R A U ß E N 

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Hamzi al Arab, genannt „Baksch“, war genau eines jener bedauernswerten Drogenopfer, denen beinahe jeder Bürger schon auf große Entfernung ansah, was solche düsteren Gestalten jahrelang mit sich selbst trieben. Im Prinzip hatte der einfach gestrickte Normalo ja mit abnormen Personen wie den Junkies nichts am Hut, versuchte dabei instinktiv die Gegend der offenen Drogenszene zu meiden und kannte Süchtige ansonsten nur aus seiner täglichen Überdosis BILD - Zeitung. Durch seltsame Fügungen des Schicksals aber begegnete ein akutes menschliches Wrack manchmal einem anderen Menschen, dessen Zukunft als sehr viel kaputteres Wrack erst noch in ferner Zukunft lag. Davon sei hier erzählt...

Hamzi war spärlich, ärmlich gekleidet: er lümmelte in einer alten, ausgebeult-dreckigen Jogginghose, der man nicht mehr ansehen konnte, ob sie jemals mehr als zwei Streifen besessen hatte.
Wahrscheinlich war jenes Beinkleid nur der ehemals ungeschickte Versuch eines zählunkundigen Schneidermeisters aus der chinesischen Provinz Yünnan, der eine billigere Gegenvariante zu Adidas auf den ostasiatischen Markt werfen wollte. Wie ein faules Ei an eine ungeputzte Wand.
Hamzis Füße steckten in wollenen Ribbelresten zweier farblich sehr unterschiedlicher Socken, die mehr oder weniger von ein bisschen Leder mit verknoteten Schnürsenkeln bedeckt wurden. Irgendwann früher waren dies mal Turnschuhe gewesen. Adidas mit nur einem Streifen. Im Prinzip aber lief er beinahe barfuss, weil sich die Sohlen seiner Treter während der vielen, unendlichen Märsche zu diesem oder jenem Gift-Dealer in Wohlgefallen und armselige Abfallreste aufgelöst hatten.
Überdies erinnerte auch der strenge Geruch seiner Füße - der in geschlossenen Räumen bei manchen Personen einen furchtbaren Würgereiz verursachte - daran, dass Hamzi zum nächsten Winter hin dringend ein besseres Paar Schuhe brauchte.
Seine rachitisch wirkende, obere Körperhälfte war mit einer speckigen Afghan-Jacke bekleidet, auf der es jede Menge Flecken zu entdecken gab: verkrustetes Blut, altes Essen und einige unidentifizierbare Placken, die nach zerdrücktem Ungeziefer aussahen.
Manche Unsauberkeiten rührten sicherlich auch daher, dass Hamzi permanent auf Entzug zu sein schien und gelegentlich völlig unkontrolliert zitterte. Das kam vom Strychnin, das den Schlitzaugen als Streckmittel gedient hatte.
Doch die siebziger Jahre waren abgehakt. Die guten Zeiten des Heroins aus Hongkong-Kowloon waren längst vorbei, und jetzt mussten die Junkies den Rotz der Pakis oder Kurden drücken: schwaches und schlichtweg überteuertes Zeug, das jedes mal Abszesse an den gepeinigten Venen zur Folge hatte, falls es daneben gedrückt wurde. Es war zum Abkotzen: Die Wirkung dieses kostbaren Drecks hielt bestenfalls ein paar Stunden an, es löste sich bloß schlecht auf und wenn nach einem minimalen Kick die Pumpe gerade erst blutig aus dem Arm gezogen wurde, konnte man sich gleich an das Aufköcheln des nächsten Drucks machen.
Die Umstellung vom guten chinesischen auf den Unterklasse-Stoff aus Vorderasien hatte Hamzi al Arab nur schwer verkraftet. Seine frühere Energie war wie ausgelutscht. Er kränkelte unaufhörlich. Aus gutem Grund: Das derzeit auf dem Markt befindliche Heroin konnte beim Kochen auf dem Löffel nur mit einer Prise Ascorbinsäure richtig aufgelöst werden, doch zumeist war Hamzi von einer solch immensen Gier befallen, dass er sich die Zeit für einen ruhigen Druck in entspannter Atmosphäre kaum jemals gönnte. Oft vergaß er deshalb auch schlicht, sich alle notwendigen Utensilien zu verschaffen und war gezwungen zu improvisieren: statt der Ascorbinsäure nahm er dann Bruchstücke von Vitamin-C-Lutschtabletten, statt Filterwatte etwa zog er sich schmutzige Fellfäden aus seiner Jacke. Lediglich die Pumpe blieb seit Jahren die gleiche. Wie ein teuflisches Maskottchen.
Kein Wunder also, dass sein ausgemergelter Körper mit eitrigen Schwären und gefährlich aussehenden Entzündungen geradezu übersät war.
Durch das unzureichende Aufkochen des Pulvers und die übermäßige Ungeduld kam in aller Regel vom Druck nur ein kleiner Rush in seinem Hirn an. Und mit jedem fast inhaltsleeren, danebengehenden Schuss wuchs dem bemitleidenswerten Baksch kurz darauf an jeder Stelle eine fette Beule, wo er die alte, stumpfe 18er Stahlnadel aus der blutenden Vene gezogen hatte. Sein kränkelnder Körper schien ohnehin wie eine Ruinenlandschaft aus Narben und eitrigen Vulkankratern. Manche davon blieben sogar lange Zeit aktiv.
War irgendein Unkundiger das erste mal dabei, wenn Hamzi sich aus seiner alten Speckjacke wickelte, um sich mitten auf der Szene vor allen übrigen Leuten seinen kleinen Provisionsdruck wegzuhauen, dann war dieser Anblick für den unschuldigen Betrachter wie ein heftiger Schock: Hamzi Al Arab war vollkommen unterernährt. Seine knochigen Rippen stachen wie Zeltstangen unter einer fahlen Plane aus der ungesunden Haut, und von den Füßen bis über die kaum entwickelten Beine und hin zum Oberkörper und Hals zogen sich die fiesen Gebrauchsspuren einer überaus schweren, körperlichen Abhängigkeit.
Alte Pflaster, Fetzen von Bindenmaterial oder mitunter lediglich ein Stück Billig-Klopapier versuchten dem Eiter und der übrigen Entzündungsflüssigkeit entgegen zu wirken, ohne dass Hamzi es durch diese Handlungsweisen auf besonderes Mitleid anlegte. Mitleid brachte nichts.Jedenfalls kein Zeug auf den Löffel.
Die Leute konnte ihm gestohlen bleiben mit Schlagworten wie „Gesundheitsfürsorge“, „Prävention“ oder etwa „Arztbesuch“. So etwas bedeutete immer Zeitaufwand, und Zeit hatte er ohnehin nur, um sein Suchtmittel ranzuschaffen. Das aber tat er akribisch und mit nie nachlassender Energie.
Eine kleine Vermittlung hier oder ein linker Deal dort; manchmal etwas Knete stehlen, mitunter ein wenig schnorren und ab und zu etwas Geklautes verhökern. So kam er insgesamt gesehen mehr schlecht als recht über die Runden.
Keiner der Szene-Kumpels wusste indes, ob „Baksch“ oder „Hamzi al Arab“ sein richtiger Name war. Die Dinosaurier, die Langzeit-Überlebenden der kaputten Drogenklientel, kannten ihn bloß unter seinem Spitznamen „Baksch“, den Bettler, der eines schönen Tages wie ein chaotischer Fremdkörper aus der weiten Galaxie des Nichts in die provinzielle Stadt hineinkatapultiert worden war. Genau dorthin, wo sich im Verlaufe der Jahre regelrechte Drogentransportkarawanen aus Mafia-Möchtergerns ihr erkleckliches Einkommen verschafften.
Ein ideales Feld für gewiefte und verschlagene Naturen.
Mit zunehmender Dauer seines Aufenthalts und aufkommender Sicherheit im völlig neuen Umfeld verzichtete Hamzi schon nach den ersten Wochen darauf, „Bakschisch, Bakschisch“ murmelnd zwischen den übrigen Süchtigen rumzustolpern, wo er bisher jeder entgegenkommenden Person seine zittrigen, knochigen Finger bittend und bettelnd entgegengestreckt hatte. Beim Schnorren kam einfach zu wenig zusammen.
Er suchte sich jetzt einfach die Leute aus, die Gift verhökerten und vermittelte den obligatorischen Dreck gegen einen guten Aufschlag an die Heerschar von kaufinteressierten Süchtels weiter. Die Junks ließen sich sonst auch von jeder Hoffnung über den Tisch ziehen, warum nicht auch von ihm? Hauptsache der Nachschub war gesichert.
Das Business war hart. Hamzi jedoch schien härter.
Er profitierte nicht schlecht von der allgemeinen Gier. Gewitzt und verschlagen wie er sich gab, kassierte er für seine Vermittlungen jeweils auf beiden Seiten: beim Dealer wie auch beim Kunden.
Innerhalb weniger Monate wurde er somit auf der Szene eine feste Größe. Ein Graf Koks des kleinen Heroinhandels und ein Kreuzritter auf Eroberungsfeldzug für die eigenen Bedürfnisse.

Hamzi al Arab zog seine Bahnen zwischen Käufern und Verkäufern tagtäglich wie in Trance. Er lebte zwar ständig von der Hand in den Mund, aber wenn genügend Brocken vom giftigen Kuchen für ihn abgefallen waren und er ausreichend giftigen Vorrat gebunkert hatte, konnte man ihn rein äußerlich nach etwa dem dritten, vierten Druck regelrecht gesunden sehen. Er blühte etwas auf, wurde ruhig und abgeklärt und schien zum normalen Menschen zu mutieren.
Das waren jene raren Augenblicke, in denen er ein wenig von sich selbst erzählte. Etwa dass er ein „pied noir“ aus den ehemals französischen Kolonien Nordafrikas sei und seine Eltern bereits während seiner Kindheit an Hunger und Armut krepiert waren.
Viel mehr Interessantes aber konnte man aus ihm kaum herausholen. Zumeist wetterte er in einem unnachahmlichen Kauderwelsch über die ständig miese Qualität des Heroins und über den schieren Geiz aller Dealer. Oder er sprach über die guten alten Zeiten, als man noch „chinese rocks“ auf dem Löffel hatte: „Brauchst du nur halbe Druck, bist du müde bis morgen!“ Diesen Spruch brachte er immer wieder, wenn er über die Vergangenheit und wirklich gutes Gift schwadronierte.
Eines Tages im späten Sommer des gleichen Jahres hatte Baksch` plötzlich durch einen zufällig anmutenden Umstand das goldene Los gezogen. Das Los des Goldenen Dreiecks.
Da er immer präsent und auf der Szene für jeden Typen ständig ansprechbar war, lernte er auf diese Weise einen geschniegelten Macker kennen, der auf dubiosen Wegen an eine Ladung bestens Thai-Heroins gekommen war. Heroin No.4 – sauberste Asienshore mit hohem Wirkstoffanteil.
Ein eher unabsichtliches Mitbringsel, das durch eine falsche Tauschaktion in seinen Besitz gelangt war, aber immerhin von hohem Wert.
Der Typ und Hamzi arrangierten sich schnell.
Diese Art Zufälle des Lebens produzieren mitunter die glücklichsten Zeiten. Und dennoch:
Es wurden die letzten guten Wochen für Hamzi al Arab, genannt „Baksch“.
Er organisierte ab nun zweimal täglich ein Treffen aller Interessierten am neuen Stoff und ließ sich von sämtlichen Junkies das Pulvergeld im Voraus geben.
Anfangs traute ihm natürlich niemand, aber was konnten sie schon gegen das Risiko eines Links tun? Schließlich waren sie alle irgendwie bloß abgetakelte Wracks: keiner wirklich um einen Deut besser als alle Übrigen. Jeder hatte schon jeden Anderen abgezogen. Jeder den Nächsten für ein Krümelchen Gift verraten.
Man schlug sich, man insistierte und man arrangierte sich auch wieder.
Persönliche Moral ging dabei den Bach hinab wie Geröll-Lawinen am Karakorum, und um des kleinsten Vorteils Willen, wie wegen eines Zehntel Grammes an Schießgift, war jeder Fixer zu einer gewissenlosen Schandtat bereit, sofern er sich nur einredete, dass es ihm schlecht genug gehe. Dass also der Turkey drohte – der kalte Entzug.
Keiner der sonst so harten Jungs ertrug ihn freiwillig. Deshalb zählten sie ihr zusammengerafftes, geklautes oder geborgtes Geld allesamt in Hamzi Al Arabs dürre Finger.
Jeder war sich zwar im Klaren darüber, dass er von dieser Urgestalt der Sucht nach Strich und Faden beschissen wurde, doch es gab keine Alternative. Ein Junkie, der anderen Leuten hinterrücks nichts vom mitgebrachten Päckchen kratze, um sein eigenes zu füllen, war kein echter Junkie.
Hamzi aber war echt.
Hatte er also ohne großartige Überredungskünste von allen interessierten Kunden die Knete für die bestellten Giftportionen eingesammelt, setzte er sich anschließend großkotzig in ein Taxi und fuhr nach einigen Sicherheits-Pirouetten durch das Stadtviertel zu seinem neuen Heroin-Makler. Dort legte er die Scheine auf den Wohnzimmertisch vor der Wand mit dem Bild des röhrenden Hirschen, nannte seinen Gesamtbedarf an Stoff und schaute zu, wie der etwa 50jährige, total bürgerliche Typ das feine Zeug Gramm für Gramm mit einer alten, zerbeulten Briefwaage abwog und daraufhin vorsichtig in vorgefaltete Papierbriefchen abfüllte.
Alles ging ziemlich schnell. Geredet wurde kaum etwas. Hamzi hatte es stets eilig.
Bereits im Hausflur, vor der Rückfahrt mit dem wartenden Taxi, kratzte er sich seinen Anteil von den Päckchen der übrigen Kunden. Es lohnte sich jedes mal, denn zumindest seinen Tagesbedarf konnte er mit der Dieberei bequem decken. Dann stieg er in den Wagen und ließ sich auf direktem Wege zurück zur Szene chauffieren. Zurück zur Horde ungeduldig wartender Junks, die ihm die Päckchen fast aus den narbigen Händen rissen.
Tagelang ging das so. Wochen. Monate.
Die Sauberkeit des Stoffes, die ständige Verfügbarkeit und der plötzliche Überfluss hatten
immense, körperliche Auswirkungen auf Hamzi. Er veränderte sich völlig. Er gesundete.
Die Qualität und Reinheit des Heroins sorgte dafür, dass die Wirkung eines einzigen Druckes relativ lange anhielt und „Baksch“ Hamzi deswegen sehr viel seltener als gewöhnlich etwas drücken musste. Die Anzahl der Injektionen sank drastisch: Er brauchte lediglich einen Druck zum Frühstück und einen vor dem Schlafengehen.
Bereits nach den ersten beiden Wochen des „Stoffwechsels“ versiegten seine äußerlichen Pestbeulen, und irgendwie schaffte er es auch, sich total neu einzukleiden.
Die Süchtels fingen plötzlich an ihn zu respektieren, und auch die Bullen griffen ihn nicht mehr bei jeder sich bietenden Gelegenheit ab, nur weil er die sog. ordentliche Gesellschaft so sehr mit seinem kranken Anblick schockierte.
Mit zunehmender Zeit ging es tatsächlich bergauf mit ihm. Er musste nicht mehr den ganzen Tag auf der Szene abhängen, gönnte sich ab und zu ein gutes Essen oder einen Kinobesuch und schaute vermehrt auf sein Äußeres. Kaum einer sah ihm den Junkie noch an.
Aber langsam kriegten Zoll und Kripo Wind von der Sache mit dem Importstoff:
Ein paar unbedachte Bemerkungen in der unübersichtlichen Szene reichten; dazu ein paar vage Denunziationen und die Häscher hatten genug Informationen, um loszuschlagen. Sie bereiteten ihren Coup von langer Hand und überaus geduldig vor. Die Früchte des Zorns waren überreif, und sie hingen schwer und böse an ihren dürren Zweigen.
Die Bullen kamen schließlich mit großem Aufgebot, als sie nach etlichen Observationen die Adresse des Lieferanten ausfindig gemacht hatten. Der Einsatzleiter schickte eine martialisch wirkende Einsatzgruppe in dunklen Kampfanzügen los. Bis an die Zähne bewaffnet und für die schlimmsten Terrorfälle trainiert.
Sie stürmten die Wohnung mit entsicherten Sturmgewehren und krallten sich mit brachialer Gewalt den profitorientierten Dealer, für den es kein Erbarmen und keine Nachsicht gab.
Einige prophylaktische Schläge prasselten auf seinen Kopf ein, um eine etwaige Gegenwehr im Ansatz zu ersticken und schon klickten die Handschellen.
Als er mit gesenktem Kopf und mit auf dem Rücken gedrehten Armen zu einem der Polizeiwagen geführt wurde, fuhr in jenem Moment ein Taxi im Schritttempo am Ort des Geschehens vorbei. Wie zufällig. Drinnen saß ein zusammengekauerter Hamzi al Arab und sah angsterfüllt sein Goldenes Los zerfließen.
An jenem Tag warteten die Junkies der Stadt vergeblich auf Baksch` Rückkehr.
Tags darauf warteten sie nicht mehr, sondern waren nur noch voller Hass und Wut. Alle fühlten sich gelinkt. Erneut begann nun der quälende Kampf gegen die erbärmlichen Entzugserscheinungen, die nach der monatelangen Versorgung der Szene mit feinstem Gift massenweise und furchtbar zugleich auftraten.
Wiederum drei Tage später fanden zwei Spaziergänger - eher zufällig – in einem einsamen Waldstück außerhalb der Stadt eine männliche Leiche, die äußerlich nur durch die vielen Narbenkrater an ihren geschundenen Armen auffiel und durch die Spritze, die noch blutverkrustet - aber leer - in einer gelöcherten Vene steckte.
Die tote Person saß an einen Baum gelehnt und wies ein Lächeln in ihren entspannten Gesichtzügen auf.
Vor den brandneuen Turnschuhen des Toten lag ein penibel gefaltetes Bündel aus vielen Geldscheinen mit einen daran befestigten Zettelchen in seltsam krakeliger Schrift:
“Geben bitte zurück alle Junkies seine Geld. Meine Leben nie besser war wie jetzt – deshalb besser tot in gute Zeit!“
HAMZI AL ARAB EL NASREDDIN SERHAN..

Axel Junker, 9.XII. 03



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