Sehr geehrte Damen, geehrte Herren. Wie mir zu Ohren kam, erhalten viele der sogenannten "Schwerstabhängigen" Teilnehmer der Heroinstudie in den verschiedenen Städten, nicht nur Diamorphin. Zum Beispiel in dem Projekt von Karlsruhe, werden nicht wenigen dieser Teilnehmer von einem scheinbar Projekt übergeordneten Psychiater diverse Psychopharmaka verordnet. Die Gabe von Psychopharmakas Antidepressivas zB Serotonin Wiederaufnahmehemmer, verfälschen eindeutig das Ergebnis des Projekts. Wie sollte man die Wirkung von Diamorphin auf die Teilnehmer, und die Wirkung und Nebenwirkungen der Psychopharmaka auseinanderhalten? Wie stellen Sie sich dazu, dass die Teilnehmer dieses Projektes kein Diamorphin erthalten, sondern ein Gemisch von Diamorphin und diverser Psychopharmaka? MfG: K. *****************************************************************************************************
Hallo xhxxxan, weiß nicht ob wir darauf antworten. Er hat uns schon einmal geschrieben.
Schöne Grüße von xcbxe.... ***********************************************************************************************
Sehr geehrte Frau Saxxnx Mxxxm. Sie sollten fairerweise erst gar nicht daran denken, auf solch arrogante Weise mit uns zu verfahren. ZITAT: Hallo Christian, weiß nicht ob wir darauf antworten. Er hat uns schon einmal geschrieben. Schöne Grüße von Sabine Das haben wir absolut nicht verdient. Immerhin wissen wir seit 40 Jahren schon, was Ihre Studie erkunden zu wollen vorgibt....- Ein Wort an "Suchtexperten". Mit den besten Wünschen: Karlos http:// www.intracerebral.eu ***********************************************************************************************
Sehr geehrter Herr ### (nicht lesbar) Es ist völlig adäquat, dass die Schwerstabhängigen einerseits wegen der Opiatabhängigkeit Diamorphin erhalten, wegen anderer psychischen Störungen ggf. andere Psychopharmaka erhalten. Somit ist Ihre Kritik nicht richtig – der Sinn der Behandlung ist es, die Patienten mit Diamorphin zu stabilisieren, um dann unter anderem auch sie wegen anderer Begleiterkrankungen zu behandeln. Das ist keine Verfälschung der Ergebnisse, sondern Ziel der Studie gewesen. Es ist übrigens die gleiche Zielsetzung wie auch bei der Methadonsubstitution. Mit freundlichen Grüßen Prof. XXXXX Leiter der Heroinstudie *****************************************************************************************************
Es tut mir leid, Ihnen widersprechen zu müssen. Es ist sehr wohl eine Verfälschung der Studie. Nehmen wir beispielsweise den Fall, ein verordnetes Psychopharmaka hätte eine der diesen Medikamenten üblicherweise anhaftenden Nebenwirkungen, die in aller Regel als unangenehm empfunden werden. Nun sind derlei Nebenwirkungen häufig von einer Art, dass sie mit Alkohol unterdrückt werden können. Also fängt ein Diamorphinversorgter zu trinken an, mit all den Folgen davon. Welchem Umstand würde man das Trinken dieses Menschen zusprechen, dem Diamorphin, dem Psychopharmaka oder der herunter gekommenen Persönlichkeit des Teilnehmers? Ein weiteres Beispiel: Psychoparmaka führen häufig zu Depressionen, die modernen Antidepressivas oft zu Aggressionen, Antisozialem Verhalten Mord und Selbstmord (Serotonin Wiederaufnahmehemmer.) http://www.youtube.com/watch?v=1XHNJyti1gE ) Welchem Umstand der Studie würde man diese Aspekte zuordnen? Doch gewiss nicht den legalen und sozial akzeptierten Psychopharmaka, deren Nebenwirkungen ohnehin nur allzu gerne vertuscht werden? Die Gabe von Psychopharmaka in dieser Studie, ist eindeutg dazu angebracht, die Studienergebnisse zu verfälschen. Die Studie wird weiterhin verfälscht durch die Annahme, man hätte "Schwerstabhängige" als Teilnehmer, während sie tatsächlich nichts weiter sind, als gewöhnliche, meist nur mäßig gebildete Abhängige, die Methadon und Subutex nicht mögen. Es gibt keine "Schwerstabhängigen". Schwerstabhängige" Methadonpatienten Es gibt lediglich Abhängige, die sich nur schwerst mit den therapeutischen Konzepten unserer Gesellschaft fangen lassen. Die, gibt es sehr wohl, und aus guten Gründen. Sie haben nämlich im Laufe der Jahre ihrer Abhängigkeit feststellen müssen, dass diese Gesellschaft und ihr medizinisches Etablishment bereit ist, ihnnen jede Folter, jede Tortur, jede Unterdrückung, jede Gängelung zukommen zu lassen, nur eines wird ihnen stets eisern verweigert: Nämlich die von ihnen gewünschte Medizin und die nötige Ruhe, um ihr Leben selbst zu bestimmen. Und so sagen sie sich am Ende, Sie verzeihen den Ausdruck, "man kann mich mal am Arsch lecken" und sie sind für die bestehenden Institutionen und Einrichtungen nicht mehr fassbar. Als Dank dafür, heissen sie nun "Schwerstabhängige". Ich befürchte, die Deutsche Heroinstudie ist zu einer dieser typischen Deutschen Angelegenheiten geworden, bei der man vorneweg fröhlich so tut als ob, während man im Hintergrunde bereits an einer völlig anderen Agenda arbeitet. Man hätte sich von vorneherein eine Deutsche Heroinstudie sparen, und die Schweizer sowie die Niederländischen Ergebnisse heranziehen sollen. Dort sind diese weniger ideologisch vergiftet und gefärbt. Sie konnten meinen Namen nicht lesen? Mein Name ist Karlos. Ich bin unter anderen Initiator der http://www.morphinistenseite.com Wir sind die Leute, um die es in Ihrer Studie geht. Schlimmer noch, wir sind die "Schwerst Schwerstabhägigen", die man nie zu fassen bekommt....- MfG: Karlos *****************************************************************************************************
Von hier an, gab es keine Antwort mehr, von der Deutschen Heroinstudie. Man findet es unnötig, sich mit den Leuten auseinanderzusetzen, die man vorgibt zu studieren, vorallem dann, wenn sie auch noch lästig kritisch sein können. In dieser Heroinstudie wird, wie wir meinen wie üblich, die antipsychotische und antidepressive Wirkung von Diamorphin systematisch vertuscht. Anstatt auf die heilsame Wirkung des Diamorphins zu setzen, verwendet man lieber, getreu der eisernen Verbindung zur Pharmaindustrie, Psychopharmaka mit schrecklichsten Nebenwirkungen. Man sehe sich diese Werbung für Serotonin Wiederaufnahmehemmer an:
Sie erzeugen keine Toleranz- oder Abhängigkeitsentwicklung. Wichtig zu wissen ist aber, dass bei dem abrupten Absetzen der Medikamente (besonders beim Wirkstoff Paroxetin) ein Absetzphänomen auftreten kann. Bitte setzen Sie daher Medikamente nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt selbstständig ab.
Wichtig zu wissen ist, Absetzphänomen, bedeutet nichts weiter als Entzugserscheinungen. Wo Entzugserscheinungen sich einstellen, besteht körperliche Abhänigkeit. Nur nennt man die Dinge nicht so. Man will sein Produnkt schließlich nicht in die Nähe von "Rauschgiften" bringen. Serotonin Wiederaufnahmehemmer erzeugen körperliche Abhängigkeit und furchtbare Entzugserscheinungen. Das ist die Wahrheit. Das um den Brei Reden und das ganze Geschleime der Pharmaindustrie hinsichtlich dieser Stoffe, dient nur der Verschleierung. Unser Staat und seine folgsamen Scharlatane erlauben uns, von schrecklichen Giften, wie diesen Serotonin Wiederaufnahmehemmern abhängig zu werden, aber ja nicht von gut verträglichen Opiaten! Es ist das alte Lied: Dieser Staat und seine gehorsamen und ergebenen Medizinmänner, erstreben nicht die Gesundheit von Morphinisten, sondern deren Vernichtung!
In der Heroinstudie werden psychoparmakologische Gifte gereicht. Die Studie gerät somit zur Farce, zur Werbung für die Pharmaindustrie, deren Gifte und zur Werbung für die verheerenden Methoden, die unsere Medizinmänner Morphinisten schon seit Jahrzehnten angedeihen lassen!
Wie wir erfahren konnten, werden in einigen Städten der Studie die Teilnehmer "aus therapeutischen Gründen" zu Idiotenarbeiten herangeszogen, wie zB dem Schmücken von sogenannten Devil Sticks, ein Jonglierinstrument. Wie wir weiter hörten, haben aus diesem Grunde bereits einige der Teilnehmer die Studie freiwilig verlassen und flehen nun, ihr Methadon bzw Subutex wieder zurück zu erhalten.
Der Morphinistenseite sind viele Menschen bekannt, die hoffnungsvoll einer flächendeckenden Versorgung mit Heroin entgegensehen. Der Tag mag kommen, an dem Sie ihr Heroin erhalten, sofern sie drei Mal am Tag pünktlich zur Stelle sind, um es in Empfang zu nehmen. Die Selbstbestimmung über ihr Leben, ihre Ruhe, ihr Leben selbst zu gestalten, wird man ihnen nicht zugestehen. Sie werden weiterhin als außergerichtlich unrechtmäßig entmündigte Freaks behandelt werden, an denen man straffrei seine destruktiven Maßnahmen und abgedrehten Experimenten austoben kann. Man wird ihnen vielleicht eines Tages Heroin zugestehen. Dafür aber, werden sie weiterhin brav und folgsam den Untermenschen spielen müssen...-
INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
|