*************************************************************************************************************************** Morphinisten haben, oft mehr noch als an einem unterversorgten Morphinismus, an sogenannten therapeutisch orientierten Suchtexperten zu leiden. Solche Suchtexperten sind Menschen, die aus schierem Unverstande, Eigennutz und aus aller Macht dahin streben, Morphinisten als "Süchtige" zu definieren und als "Suchtkranke". Sie wollen Morphinisten um keinen Preis als vollwertige Mitbürger gelten lassen, als Mitbürger, die sich in ihrer Not lediglich mithilfe ihres Morphins medikamentös selbst versorgen.
Solcherlei Suchtexperten sind gefährliche Leute. Sie verbergen ihren Eigennutz geschickt hinter einer wohl kaschierten Fassade der Nächstenliebe. Dass sog. "Süchtige" meist nichts mit ihnen zu tun haben wollen, ficht sie nicht an. In ihren Augen hat der von ihnen zum „Süchtigen“ und "Suchtkranken" degradierte Mitbürger keinen Eigenwillen mehr zu haben. Auch sind ihre Opfer rechtlich nicht entmündigt, werden sie von diesen sog. Suchtexperten dennoch behandelt, als wären sie es. Und so drängt der Suchtexperte sich heran um, notfalls auch mit Tiefschlägen und hinterhältiger Manipulation der Umstände, dem von ihm selbst geschaffenen"Süchtigen" und "Suchtkranken" die Entscheidungsfreiheit über sein Leben zu entwinden, um es zu eigenem Nutzen in eigene Hände zu nehmen. Davon lebt der therapeutisch orientierte Suchtexperte. Er braucht Menschen, die er zu unfreiwilligen "Suchtkranken" herabwürdigen kann. Sie sind sein Brot, mit ihrer Hilfe bezahlt er seine Rechnungen, finanziert er seinen Urlaub, bezahlt die Raten für sein Auto, mit ihrer Hilfe gelingt es ihm am Ende gar, vor seinen Augen und vor den Augen der Gesellschaft, als edle, uneigennützige Person zu erscheinen, als allzeit hilfsbereiter, altruistischer Wohltäter.
Morphinisten verabscheuen diesen therapeutisch orientierten Suchtexperten. Sie verabscheuen und fürchten ihn als jemanden, der ständig unaufgefordert und mit verheerenden Folgen in ihr Leben greift, sich noch in die kleinsten Lebensaspekte mengt um dort eigenützig gegen den Willen seiner Opfer vorzugehen.
Bedauerlicherweise hat diese Spezies durch Manipulation und einem kleinen Schwindel hier und einer kleinen Lüge dort es so weit gebracht, dass ihr viele gesellschaftlichen Organe unterstützend zur Seite stehen. So finden oft Arbeitsämter, Sozialämter, Gesundheitsamt, Bewährungsaufsichten, nur allzu willige oder auch allzu leicht einzuschüchternde Ärzte, sich unter den Dienern dieser Art therapeutisch orientierter Suchtexperten.
Die Morphinistenseite kämpft dafür, diese Leute in ihre Schranken zu verweisen, diese Leute nur noch dort tätig werden zu lassen, wo ihre Hilfe von unmittelbar Betroffenen ausdrücklich erbeten wird. Helft mit, liebe Menschen, helft, den therapeutisch orientierten Suchtexperten und überhaupt alle in schierem Einegnnutz über ihre Schranken greifenden Suchtexperten, den ganzen ekelhaften Sucht und Suchtexperten Rummel, wieder in die Ecke zu verbannen in die er gehört: In die Ecke der freiwillig angeforderten Dienstleistung.
Um einen Einblick zu gewinnen, in die fein gewobenen Maschen solcherart Experten, siehe man hier...
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