***************************************************************************** In Deutschland grassiert das Expertentum. Es grassiert so wild, dass Viele ihrer eigenen Wahrnehmung keinen Glauben mehr schenken, wird sie von einem Experten widersprochen-.
In DE ist man wer, sobald man einen amtlichen Zettel vorweisen kann, auf dem bescheinigt wird, dass man etwas Bestimmtes kann oder weiß. Ob man das Bescheinigte dann auch wirklich kann oder weiß, ist eher zweitrangig. Mir sind bescheinigte Elektrotechniker bekannt, die noch keine Lampenfassung an einem Kabel befestigen können.
Es ist hierzulande oft nicht so wichtig, dass man etwas kann oder weiß, sondern vielmehr, dass man die Menschen glauben machen kann, man könne oder wisse etwas. Nichts ist dazu besser geeignet, als eine dieser amtlichen Bescheinigungen.
Mithilfe solcher Bescheinigungen haben sich so manche Menschen in unserem Lande geradezu ganze Wirtschaftsimperien errichtet.
Manchen von ihnen bescheinigte ihr Zettel, sie wüssten etwas über „Drogensucht“ und „Drogensüchtige“ und flugs gingen sie ans Werk, Entzugsstätten für sogenannte „Drogensüchtige“ zu schaffen.
Die öffentlichen Gelder flossen reichlich, denn immerhin handelte es sich um Experten, die vorgaben ganz genau zu wissen, was sie taten, und die sich immerhin dazu anboten, ein gravierendes gesellschaftliches Problem zu beheben.
Daraus ist inzwischen in unserem Lande die Therapie- und Suchtbehandlungsmafia entstanden. Mächtige Leute, ohne Zweifel, vergegenwärtigt man sich, dass ihnen niemand so richtig ans Bein zu pinkeln wagt, obwohl sie absolut keine Erfolge vorzuweisen haben.
Trotzdem rollt der Rubel von Seiten der Krankenkassen, der Länder und des Bundes kräftig weiter in die Säckel dieser tapferen Ritter im Kampfe gegen das alles überschwemmende "Drogenproblem". Ein "Drogenproblem" freilich, so sei nebenbei bemerkt, das sie mit denselben Rubeln und ihrem Wirken gut aufrecht zu erhalten wissen.
Dass der Rubel weiter rollt, obwohl es keine Erfolge zu verzeichnen gibt, zeigt uns, wie fingerfertig mit den Jahren diese Leute in den Künsten des Korrumpierens und der Manipulation geworden sind. Wer wagt sie und ihre untauglichen Methoden anzuzweifeln? Sind sie doch die einzigen im Felde, die amtliche Bescheinigungen besitzen, auf denen steht, dass sie Experten seien auf ihrem Gebiet und sehr wohl wüssten, was sie tun. Und sie wissen natürlich auch tatsächlich sehr gut, was sie tun. Ohne dass auch nur einem ihrer Klienten, auch nur ein Spürchen geholfen worden wäre, haben sie es geschafft, in einer Zeit der Massenarbeitslosigkeit nicht nur für sich und ihresgleichen lukrativen Broterwerb zu schaffen, sondern auch, ihren Mitmenschen Verehrung und Bewunderung abzuringen für ihr ach so edles Tun.
Die "Drogen" konsumierenden Jugendlichen, die in den Fängen dieser Leute landen (ältere Menschen nehmen sie nicht. Diese seien „therapieresistent“, sagt man. Tatsächlich sind sie, ihres Alters wegen, erfahren genug, den ganzen Zinnober zu durchschauen), sind zum überwiegenden Teil ungebildete, unerfahrene und eher dumme Menschen. Dumm aber aufrecht, glauben sie meist tatsächlich an die Effizienz ihrer bevorstehenden therapeutischen Maßnahme. So hört man solche jungen Menschen gelegentlich sagen, sie seien dankbar für die Gelegenheit, endlich therapiert zu werden und freuten sich darauf, bei dieser Gelegenheit mehr über ihre eigene Person, über ihre Probleme und über die Gründe ihrer „Sucht“ zu erfahren.
Aber was könnte die Therapiemafia schon aussagen, über anderer Leute Person und Probleme und deren Gründe der "Sucht"? Und so belügen und betrügen sie ihr gutgläubiges jugendliches Klientel, misshandeln und missbrauchen es. Mit ausgefeilten Lügen und Betrügereien, rechtfertigen sie am Ende ihre eigene Existenz.
Sie werden betrogen und belogen, all diese gutgläubigen, therapiewilligen Kinder, die sich in die Gewalt dieser Mafia begeben. Und meist dauert es nach der Entlassung aus der "Therapie" nur einige Wochen oder Monate , bis die Betrogenen bemerken, es hat an ihnen sich eigentlich gar nichts verändert.
Freilich, hat sich an ihnen nichts verändert. Die tatsächlichee Veränderung hat sich unterdessen im Stillen nur auf den Bankkonten der Mafia vollzogen.
Um bloß kein schlechtes Licht auf sich und seine Methoden fallen zu lassen, misshandelt man seine ehemaligen Patienten indem man behauptet, sie wären selbst schuld an ihren "Rückfällen". Hätten sie nur besser und fleißiger mitgearbeitet, hätten sie bur eifriger und aufmerksamer den Worten ihrer Therapeuten gelauscht. -
Mächtige Leute sind sie geworden und haben sie auch nicht den geringsten Fliegenschiss zur Behandlung von Opiatabhängigen beizutragen, so haben sie es doch geschafft, dass eine solche Behandlung ohne sie nicht mehr möglich ist. Sie haben den Gesetzgeber manipuliert um zu erreichen, dass ihre Sorte, vermummt als kernig lächelnde und Zutrauen heischende Sozialpädagogen, sogar noch bei der eigentlich von medizinischer Natur seienden Substitution unentbehrlich wurde.
Sogar bei den wenigen, in unseren Landen stattfindenden Heroin Pilotprojekten, dürfen diese Leute nicht fehlen. Sie haben es geschafft, überall dort sich unentbehrlich zu machen, –und sei es unerwünschterweise--, wo es auch nur annähernd nach der Behandlung von Menschen riecht, die man zu „Drogensüchtigen“ herab degradieren konnte.
Inzwischen erbaut die Suchtbehandlungsmafia sich Paläste, vor deren Prunk und Raffinesse ihre hilflos gemachte und misshandelte Klientel erschaudernd in den Staub sinkt. Gelder fließen. Teure Kunstwerke, werden angeschafft und vor dem eigenen Palaste errichtet.
Ich höre diesbezüglich zum Beispiel von einem zigtausend Euro kostenden „Rauschestein“, ein gehöhlter Stein, in den man den Kopf zu stecken hat, um, nach dem Prinzip der Seemuschel, ein Rauschen zu hören.
Aber wie bezeichnend ist doch dieses „Kunstwerk“. Es gleicht so komplett der Drogentherapie. Auch in sie, steckt man zeitweilig seinen Kopf und vernimmt ein Rauschen. Zieht man ihn danach wieder hervor, ist das Rauschen vorüber und nichts wesentliches hat unterdessen sich verändert. (...der Stein ist, so ich mich recht erinnere, Besitz der FLOPS oder wie diese "Drogen"beratungseinrichtung heién mag…).
Ein wahrlich wundersamer Stein ist er, dieser Rauschestein der FLOPS. Ein wahrer Zauberstein und wahrlich, voll der sprechenden Symbolik. Kann doch nun ein jeder Mitarbeiter der FLOPS, der Aachener HABE, oder wie sie alle heißen mögen, seinen Kopf darein stecken und dadurch nicht nur den nächsten Goldregen rauschen hören, der demnächst wieder aus öffentlicher Hand auf sie darnieder gehen wird, er kann auch seinen Blick abschirmen vor dem vielen Elend von drogenabhängigen Kindern und Jugendlichen. Man kann dadurch auch den Blick sich verwehren auf die Tatsache, dass man selbst, durch seine Methoden, dieses Elend so eifrig schafft und erhält.
Ja, sogar jeder Bürger, der daherkommt, kann nun, dank der FLOPS, seinen Kopf, wenn schon nicht in den Sand, so doch mit selbem Effekte in den Rauschestein stecken und sich damit zu den drei Affen gesellen: Wir hören nur noch Rauschen und wissen folglich nichts mehr, wir sehen nichts mehr und sind somit auch an nichts mehr schuld und wir sprechen nichts mehr, folglich verändern wir auch nichts! Dafür sehen wir aber zu, wo wir nur können, ein wenig mit am Elend anderer abzusahnen...-
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