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Dass das vorrangiste Problem des Opiatkonsums die Sucht sei, ist eine Lüge, die immer und immer wieder wiederholt wird. In der Stadt Amsterdam dagegen, hat man längst eingesehen, dass nicht Sucht das vorangige Problem an Opiatkonsumenten ist, sondern sie gesund und mit einiger Qualität am Leben teilnehmen zu lassen.

Das politische und medizinische Establishement Deutschlands blendet das Volk mit dem Begriff "Sucht" und deren schauerlicher Umschreibung. Damit wird dem Volk das Sehvermögen genommen das nötig wäre, die wirklichen Verhältnisse wahrzunehmen.
Und so werden seit Jahrzehnten die Menschen vom Begriff "Sucht" hypnotisiert wie das Kaninchen von der Schlange. Sie nehmen den Blick nicht mehr davon und sehen dadurch das Wesentliche der Opiatabhängigkeit nicht: Nämlich dass der weit überwiegende Teil heutiger Heroinabhängiger etwas an sich selbst behandelt, mit dem er nicht zu leben wünscht oder nicht leben kann. Sei dies nun eine psychische Erkrankung, seien es allergische Symptome, denen die Allergologie noch nicht auf die Spur zu kommen vermag. Diese Menschen verwenden Heroin jedenfalls als Medikament um gewisse ihrer Symptome medikamentös zu behandeln. Symptome, bei denen die etablierte Medizin oftmals nicht weiter weiß. http://www.morphinistenseite.com/gemischtes/2gemischtes/suchtnotizen/index.html#02615399ef1072602

Bei dieser Art der Selbstmedikation stellt sich als natürliche Nebenwirkung, Toleranz und körperliche Abhängigkeit des Morphin Typs ein. In den meisten Fällen wäre diese Abhängigkeit zu verwahrlosen, da das Medikament, der bestehenden Symptome wegen, ohnehin ständig eingenommen werden muss und Entzugserscheinungen dadurch gar nicht erst auftreten. Wäre da freilich nicht eine perverse, finanz- und machtorientierte Drogenpolitik, die eine selbstständige Medikation mit Opiaten gesetzlich-polizeilich verböte.

Bei chronischen Schmerzpatienten verfährt man aber ebenso. Auch sie werden mit der Zeit abhängig von ihrem Morphin, dass sie zur Unterdrückung von Schmerzen einnehmen müssen. Aber auch bei ihnen fällt diese Abhängigkeit nicht ins Gewicht, weil sie Morphin regelmässig einnehmen und es dadurch nie zu Eintzugserscheinungen kommt. Chronische Schmerzpatienten haben somit die höchstgöttliche Erlaubnis der etablierten Medizin, morphinabhängig zu sein. Sie, bekommen ihre Medizin vom Onkel Doktor verordnet, während der selbe Onkel Doktor zu unwillig, zu korrumpiert, oder zu dämlich ist, die Symptome von Menschen zu erkennen, die dieser ihrer Symptome wegen eigenständig und ohne seine Verordnung zum Opiat greifen. Bei diesen Patienten, scheint Onkel Doktors Brille irgendwie beschlagen zu sein. Er verweist sie seiner Praxis und verweigert ihnen das Verordnen ihrer Medizin. Er wirft sie auf die Straße, wo sie sich treffen. Es dauert nicht lange, und der Treffpunkt heißt "Die Drogenszene". Menschen, die keinen Arzt mehr finden.

Wir müssen aufhören, weiterhin wie Debile auf "Die Sucht" zu starren. Es geht nicht um "DIE SUCHT" ! Sucht ist nichts weiter als eine Nebenwirkung der Morphine, die manche Menschen einnehmen müssen um geistige gesund und körperlich leistungsfähig zu bleiben!

Wir müssen übrigens auch damit beginnen, angebliche medizinische Diagnosen als das zu erkennen, was sie tatsächlich sind, nämlich politische Stigmem. Weshalb gilt jemand, der täglich seinen Joint raucht, als Drogenabhängig und jemand, der täglich Tabak raucht nicht? Wieso nennt man Menschen, die Cannabis konsumieren und gelegentlich auch MDMA oder LSD, Polytoxikomanen, aber Menschen, die täglich Bier trinken, Tabak rauchen, Kaffee und Tee genießen und Aspirin schlucken nicht? Man sei vorsichtig. Solche Stigmen geben letztlich die Rechtfertigung dafür, den Träger unfreiwillig destruktiver Behandlung zu unterwerfen. Auch diese nennt sich am Ende eine "medizinische", wennschon man sie eher eine "medizYnische" nennen sollte.
Eugenik als Hintergrund unserer Drogenpolitik?

Unter dem Strich lautet die schlichte Wahrheit, das Konzept der Opiatsucht wurde zum Zwecke des politischen Stigmatisierens und des Diffamierens gewisser Bevölkerungsanteile geschaffen. Tatsächlich machen Opiate nicht "süchtig". Man muss weder die Dosis ins Unendliche steigern, noch nimmt "Die Droge den Mittelpunkt des Lebens" ein, noch verändert Opiat die Persönlichkeit und so doch, dann höchstens zum Positiven. Opiat macht nicht "süchtig". Es macht lediglich körperlich abhängig. Diese Anhängigkeit kann durch langsames Herabdosieren jederzeit wieder rückgängig gemacht werden. Menschen, bei denen eine körüerliche Abhängigkeit nicht rückgngig gemacht werden kann, benötigen Opiate aus triftigen Gründen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, ihnen Opiate vorzuenthalten.

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