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Kokain & Crack - Kokain
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K O K A I N & C R A C K - K O K A I N
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******************************************************************************************* Viel Geld und dennoch Langeweile, kann eine gefährliche Mischung sein. Ich saß im 4. Stock in meiner Wohnung im Amsterdamer Bijlmermeer und sah aus dem Fenster über die weit angelegten Grünflächen hinweg. In der Ferne sah ich das große Parkhaus mit seinen verschiedenen Etagen und der Apotheke gleich darunter.
Rief ich Boland an, einen Farbigen aus Surinam, konnte ich per Telefon jede Menge Heroin oder Kokain bestellen. Es dauerte keine 30 Minuten und Boland stand breit lächelnd mit der Ware vor meiner Wohnungstür. Ich rief ihn an und ließ mir 10 Gramm Kokain bringen, etwa mein Tagesbedarf. Ich injizierte das Zeug intravenös, legte mich zurück, und guckte Videofilme, oder ließ die Stereoanlage laufen, die ich für 20.000 Gulden aus der Stadt herangeschleppt hatte. Vor mir, auf meinem Wohnzimmertisch, stand einer dieser großen, altertümlichen Wecker und tickte laut vor sich hin. Auf diesen Wecker musste ich achten, denn ich machte alle 10 – 15 Minuten eine Kokaininjektion, neigte aber dazu, nicht mal 10 Minuten abzuwarten. Da dies meiner Erfahrung nach zu einer Überdosis führen konnte, hielt ich den Wecker im Auge und injizierte nur alle 10 – 15 Minuten.
Ich hatte aus feuerfesten Laborglasteilen eine futuristisch anmutende Glaspfeife zusammengesteckt. Aus dieser Glaspfeife rauchte ich zwischen den Injektionen Crack Kokain. Was immer man auch über Crack Kokain erzählen mag, für mich ist Crack nichts weiter als Kokainbase. Ob man diese nun mithilfe von Ammoniak herstellt, oder mithilfe von Natriumbicarbonat, spielt keine Rolle. Base ist Base und während des Rauchens cracken, tut das Endprodukt beider Herstellungsverfahren.
Man nimmt einen Esslöffel und gibt etwas Haushaltsammoniak hinein. Dazu gibt man das weiße Kokainhydrochlorid Pulver. Man erhitzt das Ganze, das Pulver löst sich und treibt als Öl an die Oberfläche. Lässt man den Löffelinhalt abkühlen, kristallisiert das Öl und man kann es in der Form eines Klumpens aus dem Löffel nehmen. Man zerdrückt den Klumpen und wäscht das Pulver mit Wasser ab, um etwaige Ammoniakreste zu entfernen, und fertig ist das Crack-Kokain.
Die andere Variante wäre: Man gibt Wasser in den Esslöffel, gibt eine Messerspitze Natriumbicarbonat dazu und dann das Kokain. Man erhitzt das Ganze und von da an läuft alles ebenso ab, wie bei der Ammoniakvariante.
Ich legte kleine runde Metallsiebe auf den Grund meines Pfeifenkopfes, gab etwas Zigarettenasche darauf und darauf dann die Kokainbase. Die Zigarettenasche verhindert, dass das Kokain während des Rauchens in die Pfeife rinnt. Da aber Zigarettenasche als Katalysator wirkt, verbrennen die Metallsiebe während des Rauchens. Sie verdampfen einfach und man raucht sie mit. Ich will gar nicht wissen, wie viele Kupfer- und Stahlsiebe ich auf diese Weise schon inhaliert habe.
Verfügt man über ausreichend Kokain und konsumiert man es intravenös, gerät man rasch unter die Kokainmaschine. Die Kokainmaschine ist ähnlich einer Nähmaschine. Sie knattert und rattert einem Einstiche in den Leib. Es dauert nicht lange und man findet keine Venen mehr. Oder wenigstens nicht mehr so leicht wie noch zu Anfang. Was Venen betrifft, so war ich schon immer ein Spürhund. Ich kann Venen finden, die unsichtbar unter der Haut liegen. Ich ertaste sie, und seien sie noch so klein. Man spürt sie am Widerstand, den eine Hautpartie bietet, drückt man leicht mit der Fingerspitze darauf.
Intravenöses Kokain ist pure cerebrale Lust. Man blinkt, rattert und klingelt an allen Ecken und Enden wie ein durchgedrehter Spielautomat. Und dann diese tiefe, mystische Vereinigung mit mächtigen südamerikanischen Göttern. Koka. Es gibt keinen Ersatz dafür. Das Rauchen von Crack Kokain ist eine Sache, aber nichts geht über Koka in die Hauptleitung. Die i.v. Injektion ist und bleibt das Optimum des Kokainkonsums.
Als ich mich eines Tages in der Küche versehentlich mit dem Brotmesser in den Finger geschnitten hatte, steckte ich den blutenden Finger in den Mund um das Blut abzulecken. Sofort, war meine gesamte Mundhöhle örtlich betäubt. Mein Blut enthielt so viel Kokain, dass man es zur Lokalanästhesie verwenden konnte.
Ich ging kaum mehr aus dem Haus, oder höchstens, um bei der Bank Geld zu holen. Boland lieferte zuverlässig Heroin und Kokain auf Bestellung, und Lebensmitteleinkäufe erledigte Danny, ein Nachbarjunge von 13 Jahren.
Zum Frühstück injizierte ich grundsätzlich Cocktails, ein Heroin – Kokain Gemisch. Es gibt auf dieser Welt nichts Besseres als ein intravenöses Gemisch aus Heroin und Kokain und sollte der Große Manitou tatsächlich etwas Besseres erfunden haben, so hat er nie jemanden davon erzählt hat es ganz für sich behalten und knallt sich das Zeug alle drei Sekunden intracerebral, irgendwo hinter den Wolken.
Solche Cocktails injizierte ich etwa 5-6 Mal am Tag. Ansonsten war es Kokain pur, vom Aufstehen früh morgens, bis zum Schlafen gehen spät in der Nacht. Hat man auf solche Weise den ganzen Tag durch gekokst, zeigt sich spät nachts das folgende Phänomen: Man wird von der Kokaininjektion müde und fällt in Schlaf. Der Körper, scheint durch die vielen Kokaininjektionen von tagsüber, alle Energie verloren zu haben und ein letzter Versuch, ihm dennoch etwas Energie zu entlocken, führt letztlich zu seinem Kollaps in der Form des Schlafes.
Gelegentlich musste ich in die Stadt, um Dinge zu erledigen. Ich rechnete aus, wie viele Minuten ich etwa fort sein würde, teilte die gewonnene Zahl durch zehn und bereitete so viele aufgezogene Kokainjektionen vor, dass ich unterwegs alle zehn Minuten injizieren konnte. Für gewöhnlich hatte ich die geladenen Pumpen in den Innentaschen meiner Jacke. Ich brachte es fertig, in vollen Straßenbahnen zu injizieren, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Ich setzte mich ganz einfach auf die letzte Bank, ganz hinten, und hatte somit alle Fahrgäste mit den Rücken zu mir. Ich schob mein Hosenbein hoch, injizierte in eine Beinvene, schob das Hosenbein wieder runter, und fertig.
Zu der Zeit kannte ich eine schwer koksende Nutte, die ab und zu bei mir übernachtete. Angie, arbeitete ausschließlich für Koks und Heroin. Alle ihre Einnahmen gingen sofort nach dem „Stich“ zum Straßendealer am Zeedijk. Angie war der festen Überzeugung, dass ihr, heftig juckend, Kristalle unter der Haut kröchen und ab und zu durch die Haut hindurch an die Oberfläche kämen, besonders gleich nach einer Koka Injektion.
Wegen dieser „Kristalle“ kratzte Angie sich ihre Arme geradezu blutig. Ich hatte schon oft von dergleichen Phänomenen gehört. Man nennt sie „Kokskäfer“, weil viele Leute dabei auch das Gefühl empfinden, es kröchen ihnen Insekten unter der Haut. Als Angie eines Abends bei mir war und nach einer Injektion wieder an ihren Armen zu kratzen begann, gab ich ihr den Objektträger eines Lichtmikroskops und bat sie, etwaige Kristalle, die durch ihre Haut kämen, auf diesen Objektträger zu legen. Ich verfügte damals über ein Reichert Lichtmikroskop mit Dunkelfeld- und Phasekontrastkondensor und 2400 X Vergrößerung. Tolles Teil. Ich war regelrecht verliebt in das Instrument.
Es war anstrengend, Angie bei der Jagd nach einem ihrer Kristalle zuzusehen. All die Kratzerei und Pflückerei auf der Haut…- Plötzlich rief Angie aus: „Ich habe einen! Hier! Ich habe einen!“ und strich ihren Zeigefinger, stellenweise mit altem Nagellack beklebt, über den Objektträger. Ich nahm den Objektträger mit in mein Arbeitszimmer, schob ihn auf den Kreuztisch des Mikroskops und justierte Vergrößerung und Schärfe. Bei einer Vergrößerung von nur 40 x sah ich einen länglichen, braunen, leicht lichtdurchlässigen Kristall, etwa wie ein mehrkantiger Stab. Der Kristall besaß an einem Ende eine offensichtlich natürlich gewachsene kristalline Spitze und am anderen Ende eine zackige Bruchstelle. Sicher bin ich mir heute noch nicht, ob dieser Kristall nun tatsächlich aus Angies Haut stammte, oder ob er als Verunreinigung auf den Objektträger geraten war. Die Umstände und die Wahrscheinlichkeit sprechen jedenfalls dafür, dass er tatsächlich aus Angies Haut stammte. Ich selbst, kannte solche Beschwerden wie „Kokskäfer“ oder ähnliche Hautphänomene nicht.
Alle 10 – 15 Minuten eine intravenöse Injektion von Kokain und zwischendurch Crack – Kokain aus der Pfeife. So trieb ich es, ohne nennenswerte Probleme, ganze 18 Monate lang. Nach 18 Monaten ereignete sich folgendes: Ich wurde eines Morgens wach und stellte fest, es war ein 1. Januar, die Banken hatten geschlossen, Pinkarte hatte ich keine, ich hatte kein Bargeld mehr im Haus und Heroin wie Kokain waren ausgegangen. Selbst war ich sein bester Kunde, aber pumpen, konnte ich von Boland nicht. Es war 10 Uhr Morgens. Meine Heroinentzugserscheinungen waren bereits so kräftig, dass ich mich nur mit Mühe auf den Beinen halten konnte. Ganz zu Schweigen von der Schwäche die einen chronischen Kokainisten befällt, geht ihm das Kokain aus. Um eine längere Geschichte kurz zu halten: Ich hatte ein halb Meter langes Schlachtermesser aus der Küchenlade genommen und war damit zur Drogenszene gelaufen. Dort hatte ich einem muskulösen Farbigen, Goldketten behangenen und mit Goldzähnen in der Fresse, mithilfe meines Schlachtermessers einige Gramm Kokain und Heroin abgenommen. Dieses Ereignis hatte mich am Ende dazu gebracht, wenigstens den Kokainkonsum sein zu lassen. Ich hörte von einem Tag zum anderen damit auf. Heroin, gebrauchte ich weiter. An den ersten beiden Tagen fühlte ich mich matt und antriebslos, müde und etwas depressiv. Danach, ging es mir wieder ganz gut. Kokainentzugserscheinungen in dem Sinne, hatte ich keine. Ich hatte etwa zwei Tage lang einen Kokain – Kater, mehr nicht. Es ist deshalb meine Auffassung, dass Kokain keine eigentliche Sucht erzeugt. Bei Menschen, die dennoch davon überzeugt sind, von Kokain abhängig zu sein, liegt die Ursache meist in ihrer psychologischen Konstitution, aber nicht in einer pharmakologischen Eigenschaft des Kokains.
Dass Kokainkonsum für immer die biochemischen Abläufe im ZNS störe, ist Quatsch. Ebenso wie es Quatsch ist, dass der Konsum von MDMA zu einer lebenslangen Verringerung des Seroronins führe. Weshalb verbreitet man solcherlei Schwindel nicht auch über Alkohol? Ganz einfach: Weil man den selber säuft. In Maßen konsumiert, sind die erwähnten Stoffe ebenso schädlich oder unschädlich wie in Maßen konsumierter Alkohol. Vermutlich sogar unschädlicher, weil Alkohol eindeutig ein Zellengift ist, Kokain oder Mdma dagegen, eindeitig nicht. Wenn man sich schon so große Sorgen um anderer Leute Neurochemie machen will, dann trete man doch in erster Linie dafür ein, dass Morphinisten in Gefängnissen nicht zu kalten Entzügen gezwungen werden werden. Die nämlich, schädigen die Neurochemie tatsächlich auf längere Sicht. Aber siehe da, hier scheren sich die Lumpen, die ansonsten vorgeben, sich ach so sehr für gesunde neurochemische Vorgänge einzusetzen, keinen leisen Furz darum! Möge dieses Pack sich um seine eigene Neurochemie kümmern und andere Leute mit ihrem Quatsch in Frieden lassen!
befunden....- Aus dem Niederländischen übersetzt: "Bewoners van het bijlmer" Alle Rechte der Deutschen Übersetzung: INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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C O C A
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Wir standen auf der Ausschauplattform des Rotterdamer Hafens und blickten über die Docks hinweg und über die Geschäftigkeit der Zollbehörden. Wir warteten auf das reibungslose Löschen der „Santa Margarita“, eines Kahns unter Panamesischer Flagge, in dessen Bauch der Container stand, in dem unser Kokain sein sollte. Es war die Zeit, als noch in Porzelan gegossenes Kokain durch die prüfenden Finger und Blicke der Zollbehörden gehen konnte, ohne dass man dahinter gekommen wäre, dass dies „Porzellan“ im Innern zum grössten Teil aus Kokain bestand. Tonnen von „Porzellan“, war auf diese Weise schon ins Land gekommen.
Ein Container nach dem anderen, wurde von hohen Kränen aus dem Bauch der Santa Margarita gehievt und verschwand in den Hallen des Zolles. Plötzlich entstand Aufruhr rings um den Eingang der Zollbehörde. Fahrzeuge mit rotierenden Blaulichtern erschienen. Jake und ich sahen uns an. Sie werden doch nicht etwa….? Wir beschlossen, unsere Ware noch einige Zeit unabgeholt zu lassen und verschwanden...-
Am nächsten Tag reichte ein Blick in die Tageszeitung, um uns zu beruhigen. Dort stand, man hatte in einem Südamerikanischen Schiff, dass unterwegs die Elfenbeinküste angelaufen hatte, einen Container voll Leopardenfelle gefunden, Leopardenfelle in einer Zahl, die ein Drittel des gesamten Weltbestandes an Leoparden repräsentierte. Die Ladung war unter den Frachtpapieren des „WWF“, des World Wildlife Funds gelaufen.
Am Nachmittag schickten wir Carlo und Reza los, die als Repräsentanten der „Südost Marinetransport Gesellschaft“ unsere Ladung claimen sollten. Groß war unsere Freude, als die Beiden wenige Stunden später mit einem Kleinbus voll Holzkisten wieder bei uns eintrafen . In den Kisten befand sich, gut verpackt zwischen Sägespänen, unser „Porzellan“. 15 Kilogramm feinstes Bolivianisches Kokainhydrochlorid in Porzelan verpackt.
Wofür in meiner Zeit Moulinex Küchenmühlen nicht alles herhalten mussten, ist nicht mehr zu beschreiben. 4 Tage und 4 Nächte dauerte es, bis der Krempel kleingeschlagen, das Kokain in Brocken aus den Hohlräumen geholt und mit Mühlen pulverisiert worden war. Danach, konnte es auf den schon wartenden Markt gebracht werden.
Amsterdams Kokainmarkt besteht, wie wohl die Kokainmärkte vieler Städte, aus grundsätzlich zwei Kundenbereichen. Zum einen waren da die Leute, die berufsmäßig gut im Leben standen, Menschen aus allerlei Sparten der Gesellschaft und zum anderen die Süchtigen, Leute, die mit dem Genuss von Kokain nicht fertig werden konnten und ihm gänzlich erlagen.
Nicht selten, sah man einen aus der ersten Kategorie irgendwann in die Zweite rutschen. Die Ware wurde innerhalb von zwei Tagen in Portionen zu je 250 Gramm an Verteiler über die ganze Stadt verteilt. Auf diese Weise waren 15 Kilogramm in zwei Tagen unter die Leute gebracht. Die „Salvez“, ein Schiff aus Venezuela, sollte in den nächsten Tagen in Rotterdam einlaufen, mit „Porzellan“ in einem ihrer Container….-
Alle Rechte INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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S C H M U G G E L
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Man hört gelegentlich von Menschen, die des Schmuggels angeklagt wurden. Das Gefängnis zu Harlem in den Niederlanden, unweit Amsterdams, "Die Kuppel" genannt, ist voll von Schmugglern. Dabei handelt es sich hauptsächlich um so genannte „Mules“, „Maultiere“, Menschen, die versucht hatten, Kokain oder Heroin im Auftrage Anderer über den Flughafen Schiphol in die Niederlande ein zu schmuggeln.
Wegen weitgehend rigoroser Gepäckkontrollen, führten viele die Schmuggelware im eigenen Körper. Erregt man allerdings in Schiphol den Verdacht, Schmuggelware im Körper zu tragen, wird man so lange unter kontrollierten Bedingungen festgehalten, bis der Körper sich auf natürliche Weise entleert.
Die Medizinische Literatur kennt inzwischen schon mehrere Fälle, in denen sich solche Drogenpakete im Körper eines Schmugglers geöffnet hatten und der Schmuggler dadurch zu Tode kam.
Wie geht man vor, beim Drogenschmuggel im eigenen Körper? „Intracerebral, Die Morphinistenseite“ ist ausgezogen, um eine Antwort auf diese Frage zu finden und beschreibt es rückhaltlos. Es sei allerdings angemerkt, dass das Schmuggeln illegaler Waren, egal auf welche Weise, verbotem ist. Diese Information sollte folglich keineswegs zum Nachahmen animieren, sondern als Information lediglich das Interesse anregen!
Zum Schmuggeln von Drogen im eigenen Körper, gibt es zwei unterschiedliche Methoden. Zum Einen, das Einführen der Drogenpakete in Körperöffnungen, zum anderen das Schlucken mehrerer kleiner Drogenpaketen. Beide Methoden, bergen die gleichen Risiken. Vor allem das Risiko, dass während des Transportes die Verpackung eines Drogenpakets sich im Körper öffnet oder so schlecht verpackt ist, dass der Inhalt daraus hervor kommt. Es scheint folglich wichtig zu sein, von vorneherein auf gutes Verpacken zu achten.
„Intracerebral, Die Morphinistenseite“ ist für Sie ausgezoen, um erfahrene Schmuggler zu befragen, wie man es richtig macht:
„Man verwende beim Verpacken auf keinen Fall Alufolie. Metalldetektoren, wie sie auf Flughäfen üblich sind, oder tragbare Detektoren wie die Polizei sie führt, könnten darauf ansprechen.
Man gibt die Schmuggelware zuerst in einen Frischhaltebeutel. Man bringt den Frischhaltebeutel samt Inhalt, je nach Schmuggelmethode, in eine längliche oder runde Form und umwicklt das Gebilde mit weichem, durchsichtigem Klebeband. Das Klebeband darf nicht zu hart sein, weil sonst die Gefahr besteht, dass eine spitze Ecke davon die weitere Verpackung penetriert.
Über dieses Gebilde zieht man ein Kondom. Man verknotet das Kondom ganz unten am offenen Ende und stülpt den verbleibenden Teil davon nach rückwärts und erneut über die Packung. Man kann auch für jede Lage Kondom, einen neuen Kondom verwenden. Man achte jedenfalls darauf, dass jeder davon gut verknotet ist. Am Ende sollte die Verpackung aus wenigstens einer oder zwei Lagen Frischhaltebeutel bestehen und aus drei bis fünf Lagen Kondom. So verpackt ist die Gefahr sehr gering, dass die Verpackung sich während des Transportes im Körper öffnet. Bei Verpackungen, die geschluckt werden sollten, sollte man besonders sorgfältig auf die Größe der Verpackung achten. Sie sollte keinesfalls so groß sein, dass sie am Ende Darmverschluss verursacht. Gerüche des Verdauungstrakts dringen in 24 - 48 Stunden sogar durch fünf Kondomlagen hindurch.
Bei beiden Schmuggelvarianten wird am Ende der Reise und nach dem Ausscheiden der Pakete, ihr Inhalt nach Kot riechen. Er muss deshalb einige Stunden gelüftet werden.
Die hier beschriebene Art der Verpackung eignet sich für Transporte, bei denen die Verpackung nicht länger als 48 Stunden im Körper getragen wird. Dauert ein Transport länger, sollte die Verpackung unterwegs wenigstens ein Mal erneuert werden.
"Intracerebral Die Morphinistenseite" dankt für diese Information. Leider wird unser Informant erst in 9 Jahren wieder Gelegenheit finden, seine Techniken selbst auszuüben. Bis dahin beherbergt ihn "Die Kuppel", das Gefängnis zu Harlem...-
Alle Rechte: INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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Ich lag mit meiner Frau drei geschlagene Wochen im Bett und poppte. Ich kann mich im Moment gar nicht mehr daran erinnern, dass wir dazwischen jemals Nahrung zu uns genommen hatten. Aber es muss wohl so gewesen sein, weil ich noch sehr gut weiß, dass stets Tony, ein 13 jähriger Nachbarjunge, herbei telefoniert werden musste, um Lebensmittel aus dem Supermarkt zu holen...-
Wir poppten, schweissnass wie Tiere, und knallten uns zwischendurch alle 10-15-20 Minuten Coca intravenös. Ab und zu mischten wir, wenn der Bedarf sich bemerkbar machte, auch etwas Heroin darunter. Ach ja, und Sammy der surinamische Coca-Heroin-Händler, musste gelegentlich herbeigeklingelt werden...-
Klasse! 3 geschlagene Wochen lang, nur poppen und Koks! Ich werde es nie vergessen! Meist gegen 3 Uhr morgens, wurden wir müde von einer Coca- Injektion, anstatt wach. Das war für uns das Zeichen, dass unsere Körper aller Kräfte beraubt worden waren und wir für heute genug hatten. Am nächsten Morgen gegen 9 Uhr wurden wir wieder wach, erholt und guter Dinge. Wir machten uns zum Frühstück einen intravenösen Heroin-Coca Coctail, tranken hinterher etwas Kaffee und poppten weiter. Drei geschlagene Wochen lang! Wahrhaftig das Größte!
Und die Orgasmen! Während des Poppens schien es mir stets, als schwebte ich hoch über der Attmosphäre unseres Planeten und blickte von dort oben auf mich selbst herab. Nachdem mir der Orgasmus durch Leib und Seele gerauscht war, schwebte ich, leicht wie eine Daunenfeder, wieder auf die Erde hinab, wobei ich mich unterwegs wunderte, wo genau ich wohl landen würde? Knapp über den Niederlanden fiel mir dann ein, ich lebte in Amsterdam, und gleich darauf wußte ich auch wieder in welchem Haus ich wohnte und in welcher Wohnung und in welchem Zimmer ich gerade lag. Im nächsten Moment lag ich auch schon wieder neben meiner Frau im Bett und wir poppten weiter...-
Nach der zweiten Woche bekam meine Frau ihre Tage. Es störte uns nicht. Mit unseren Körpern rot von Blut, wie die Körper reissender Tiere, so poppten wir darauf los und das Blut blieb nie lange auf unserer Haut. Es wurde von unserem Schweiß herabgespült und sickerte in die Bettwäsche...- Sex und Coca? Das Größte! Wahrhaftig! Einfach tierisch...! Übrigens: Wie wird man eine "Koka-Sucht" wieder los? Antwort: Man nehme so lange so viel davon, bis es enem so richtig zum Hals raus hängt. Dadurch verlert Coca am Ende jeden Reiz. Man hat genug davon und läßt es sein. Das ist eine todsichere Methode!
Alle Rechte INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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