______________________________________________________________________ VORWORT Die Deutsche Bevölkerung ist so schrecklich naiv und geradezu prädestiniert, um von Propaganda verarscht zu werden. Wie schon die Alkoholprohibition, korrumpiert auch die gegenwärtige Drogenpolitik nahezu alle Behörden und korrodiert die demokratischen Grundlagen aller Gesellschaften. Das geschieht nicht beiläufig. Es ist gezielt gewollt. Nur bei uns in Deutschland, verhält es sich nicht so. Nicht wahr, Michel, einfältiger...?
ES hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte mir in die Hosen geschissen, als ich plötzlich hinter mir die Worte hörte: „Polizei. Nimm deine Pfoten hoch und mache keine unerwarteten Bewegungen“! Wo, zum Teufel, waren die so plötzlich her gekommen? Konnten die neuerdings schon Gedanken lesen? Nein, Gedanken lesen, noch nicht, wie ich erfahren sollte, aber ohne große Komplikationen am Telefon hören was ihnen mitgeteilt wurde, das konnten sie gut…-.
Langsam, ließ ich den Beutel mit dem Heroin-HCL auf die Tischplatte sinken. Langsam, nahm ich die Hände hoch. Kaum hat man die Hände sichtbar in der Luft, schon kommt Bewegung in die Reihen solcher Schelme. Sie stürzten sich auf einen, wurden grob, warfen einen gegen die Wand, drehten einem die Hände auf den Rücken und ließen die Ringe der Handschellen in die Handgelenke beißen. Ich hatte das aber auch schon anders erlebt. In dem Falle hatte plötzlich ich eine Pistole in Händen. Da waren sie es, die sich beinahe in die Hosen schissen. Recht, ist eben etwas relatives. Wer jedenfalls die Waffe in Händen hält, befindet sich zweifelsohne, wenigstens in diesen Augenblicken, relativ im Recht...-.
Wie üblich, ging es hinterher zum Büro des Landeskriminalamtes, Weinstraße 1. Warum gerade Beamte eines Landeskriminalamtes sich mit kleinen Fischen wie mir befassen, war mir schleierhaft. Was war schon ein Beutel voll Heroin? Es musste sich um eine Art politischer Direktive handeln. Merkwürdig war, dass mir diesmal keine der üblichen Fragen gestellt wurden, von denen man ohnehin annehmen konnte, dass ich sie nicht beantwortete...-.
Stattdessen kam ein Herr mittleren Alters, billiger brauner Anzug, unpassende Krawatte und grau melierten Schläfen in den Raum. Ich dachte, ich kannte sie alle, die Kommissare dieser Abteilung. Aber diesen Herrn, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ob es sich hierbei um die neueste Ausgabe des Folterknechts handelte? Doch der vermeintliche „Folterknecht“ setzte sich ruhig und gesittet hinter den Schreibtisch, vor dem man mich platziert hatte. Der Mann öffnete einen Aktenordner und studierte den Inhalt. Der Dicke dieses Aktenordners nach zu schließen, er war so dick wie ein Telefonbuch, konnte es sich durchaus um meine Polizeiakte handeln...-.
„Sie sind heute zum 14. Male wegen Btm festgenommen worden," stellte der Kerl fest. „Diesmal waren sie im Besitz von, ähhm, von…-“. Er blätterte in dem Ordner. „390, 64 Gramm“, rief jemand aus dem Hintergrund hervor. „Soso“, fuhr der Kerl fort. „390, 64 Gramm also…“. Kleine Fische, dachte ich. Was sind schon lausige 390, 64 Gramm? Keine drei Monate, und man hatte sie sich durch die Venen gejubelt! Ich wusste aber auch, das Deutsche Richter, belogen, getäuscht, betrogen und korrumpiert durch Professoren im Dienste von Pharmagiganten, nicht so einfach darüber dachten. Diesen Richtern spukte nämlich seit vielen Jahren die Schimäre einer "nicht geringen Menge" durch den Kopf. Diese Menge ist nicht exakt spezifiziert. Es gibt aber Gründe anzunehmen, jede Menge, sichtbar mit dem bloßen Auge, sei für sie eine "nicht geringe Menge". Ist eine Menge "nicht gering", gibt es dem entsprechend nicht geringen Knast dafür. So einfach ist diese Rechnung...-.
„Unter acht Jahren werden sie diesmal nicht davon kommen“, bemerkte der merkwürdige Fremde hinter dem Schreibtisch weiter. Ganz schön optimistisch, dachte ich bei mir. Ich glaube nicht, dass ich diesmal überhaupt noch "davon kommen" werde. Hatte dieser Richter beim letzen Male nicht drohend etwas von „Sicherungsverwahrung“ gemunkelt? Doch meines Lebens war ich ohnehin müde. Was soll schon ein Leben in einem Staate, der einem lebensnotwendige Arznei verweigerte...?
„Sie haben viel Erfahrung mit Btm und gute Kontakte zum illegalen Markt, nicht wahr?“, bemerkte der Fremde weiter. „Warum arbeiten sie nicht für uns? Dann könnten wir auch das kleine Malheur vom heutigen Nachmittag vergessen“. Hörte ich recht? Jedenfalls schien es mir unklug, gerade jetzt allzu große Freude zu zeigen, oder gar Überraschung. Ich antwortete deshalb so gelassen wie möglich, „Wie stellen sie sich das vor? Denken sie etwa, die Jungs dort hinten“, damit wies ich mit dem Daumen über meine Schulter zu der Tür, hinter der die Beamten des Lka’s saßen, „denken sie etwa, die Jungs vergäßen einfach den ganzen Vorfall und ließen mich laufen“? Der Kerl hinter dem Schreibtisch klappte meine Polizeiakte zu, eine Staubwolke wirbelte aus ihren Seiten, und sah mir geradewegs ins Gesicht. „Überlassen sie das getrost mir. Die Leute dieser Abteilung unterstehen meiner Agentur“. Was das wohl für eine Agentur sein mochte, fragte ich mich im Stillen? Das Büro des Oberbürgermeisters gewiss nicht…-.
„Wie stellen sie sich eine Zusammenarbeit vor?“, fragte ich schließlich. „Ganz einfach“, bekam ich zur Antwort. „Du verkaufst wie bisher und wirst von uns beliefert“. Jetzt waren wir bereits per Du geworden, dachte ich. Wer weiß, wo das enden mag...-. „Einverstanden“, sagte ich schließlich. Der Mann stand auf und reichte mir die Hand. „Willkommen im Klub", sagte er zum Abschied. "Du wirst von uns hören“. Wenn ich das jemandem erzählte, dachte ich, dann glaubt mir kein Mensch. „Und was jetzt?“ fragte ich, bevor der Kerl zur Türe raus war. „Jetzt kannst du wieder nachhause gehen“. Wie im Traum, lief ich die Stufen vom Stockwerk des Büros "zur Bekämpfung der Rauschmittelkriminalität" hinab ins Erdgeschoss. Dort erhob der Pförtner sich in seinem Kabäuschen aus Kugel festem Glas, als er mich sah. Fehlt nur noch, dachte ich, dass er mir salutierte. Die breite Glastüre öffnete sich auf elektronische Weise und ich trat hinaus ins Freie, in den Sonnenschein eines Sommernachmittages. Ich fühlte mich, als wäre meine DNA ausgewechselt worden...-.
Als ich am nächsten Morgen in meinem Bett erwachte, erschien mir alles wie geträumt. Das änderte sich schlagartig, als es wenig später an meiner Türe läutete und ein junger Mann Einlass begehrte. Ich ließ ihn eintreten. Er setzte sich auf mein Sofa und holte einen dicken Beutel voll weißem Pulver unter seiner Jacke hervor. „Mit den besten Wünschen vom Klub“, sagte er und warf den Beutel auf meinen Wohnzimmertisch. „Das sind exakt 390, 64 Gramm", sagte er. "Vergiss die 0,64“. Der Preis ist 80 Euro das Gramm“. 390, 64 Gramm, dachte ich? Wo hatte ich diese Zahl schon mal gehört? Der junge Mann legte einen Zettel mit einer Telefonnummer auf den Tisch. „Wir erwarten, dass du die Ladung so bald wie möglich absetzt. Danach rufst du diese Nummer an und ich komme vorbei das Geld abzuholen und die nächste Ladung zu bringen. Viel Glück“. Mit diesen Worten stand er auf und war zur Tür hinaus. Ich nahm den Beutel vom Tisch und öffnete ihn. Das Zeug schmeckte gut, doch kam der Geschmack mir bekannt vor. Ich holte meine Utensilien hervor und löste einiges von dem Pulver in einem Löffel. Ich sog die Lösung in meine Pumpe und knallte den Saft iv. Kaum hatte die Wirkung auf meinen Bauch geschlagen wie ein gigantischer Wattebausch, als mir einfiel, wo ich die Zahl 390, 64 schon mal gehört hatte und auch, woher der Geschmack des Materials mir bekannt vorkam. Es war mein eigener Stoff, der mir hier geliefert worden war. Ich wusste es mit Sicherheit, es war das gleiche Material, dass man mir am Tage zuvor abgenommen hatte. Es war nämlich mit derselben Medizinaldextrose vermengt, von der ich noch zwei Kilogramm im Küchenkasten hatte! Hätte ich gewusst, wie die Dinge sich entwickeln würden, ich hätte mir das Mischen erspart. Klasse! Jetzt kostete mich jedes Gramm Dextrose dass ich unter dieses Heroin gemengt hatte, achtzig Euro...!
Na schön. Was soll’s? Ich hatte mich schon in verrückteren Situationen befunden. Jetzt galt es, um nicht wegen des Besitzes desselben Zeugs vor Gericht zu landen, mein eigenes Zeug, dass kurz zuvor von der Polizei beschlagnahmt worden war, für andere Leute wieder zu verkaufen. Dabei gibt es Leute, die mir widersprechen, wenn ich sage: "Diese Welt wird von Tag zu Tag bekloppter...-.
Nicht jeder dieser Clowns schien eingeweiht. Die niederen Echelons, die Fußsoldaten, waren von meinem Bündnis mit den Jungs aus dem Hintergrunde scheinbar nicht informiert worden. So geschah es einige Tage später, dass ich an der Münchner Freiheit, dem Ort, an dem die „Drogen“ Szene sich befand, von einer wild gewordenen Horde uniformierter Polizisten gestellt und gefilzt wurde. Die Gimpel waren gerade eigenständig und aus purer Lust an der Jagd unterwegs, auf der Suche nach den "bösen Männern", die an diesem Tage die Szene belieferten. Die ganze Aktion war völlig unkoordiniert mit den Leuten, die in diesem Falle eigentlich das Sagen hatten. Sie fanden 12 Gramm in meinen Taschen und brachten mich zur Wache. Dort bestand ich auf mein Recht, mit meinem „Anwalt“ zu telefonieren. Ich wählte die Nummer meines Kontaktes. „Ich bin festgenommen worden", flüsterte ich ins Telefon, damit der Polizeibeamte, der neben mir stand, möglichst wenig von dem Gespräch mitbekam. "Ich sitze auf der Hauptwache in der Ettstraße“, fügte ich hinzu. „Entweder, ihr holt mich schleunigst wieder hier raus, oder ihr könnt euren Kram selbst unter die Leute bringen“. Ich solle abwarten, wurde mir geraten. Also wartete ich ab. Inzwischen wurden mir, wie schon so oft, die Fingerabdrücke genommen. (...diese ekelhafte schwarze Tinte, die man so schwer wieder von den Fingern bekommt...) Ich wurde von allen Seiten fotografiert und schließlich in eine Zelle gesteckt. Ich kannte den Ablauf bereits von früheren Besuchen. Am nächsten Morgen würden sie mich einem Haftrichter vorführen, der schriebe einen Haftbefehl aus und anschließend würde ich in das Untersuchungsgefängnis Stadelheim gebracht. So weit, se es nicht kommen. Es war knapp nach Sonnenuntergang, als meine Zelle geöffnet wurde. „Sie dürfen wieder nachhause gehen“, sagte der Polizeibeamte, und blickte auffallend devot zu Boden. „Verzeihen sie bitte die Umstände“. Wie es schien, hatte ich irgendwodurch an Ansehen gewonnen, war ich irgendwodurch befördert worden. Man begleitete mich bis zum Haupteingang und hielt die Türe auf, um mich durch zu lassen...-.
Draußen, stand sogar ein Taxi für mich bereit (...diese ungewöhnlichen Aufmerksamkeiten...) Wir wollten gerade losfahren, als ein Polizeibeamter angerannt kam und einen Umschlag durch das Wagenfenster reichte. Während wir in langsamer Fahrt durch das Tor des Polizeihauptreviers ins Freie rollten, riss ich den Umschlag auf. Er enthielt die 12 Gramm, die mir die Gimpel Stunden zuvor abgenommen hatten. Ich schien plötzlich verdammt gute und einflussreiche Freunde zu haben…-.
Als ich mein eigenes Zeug verhökert und die geforderte Summe abgeliefert hatte, brachte ein junger Bote ein weiteres Pfund desselben Zeugs. Zu meiner Überraschung schien es dasselbe Material zu sein, dass ich jüngst mit Medizinaldextrose gestreckt hatte. Dieses, schien allerdings ungestreckt zu sein. Mir ging ein Licht auf. Dieser Araber**, von dem ich damals mein Material bezogen hatte, war mir gleich ein wenig suspekt vorgekommen. Doch sein Material hatte einen guten Preis und so ließ ich alle Vorsicht fahren. Er hatte vermutlich, kaum war ich mit meinem Erwerb aus seinem Wagen gestiegen, die Jungs aus dem Hintergrund informiert, dass ich nun im Besitz des Zeugs war. Deshalb waren die Bullen auch so unvermutet zur Stelle gewesen...-.
Es war also von vorne herein ein abgekartertes Spiel. Es erschien mir gleich merkwürdig, wie ich den Kerl kennen gelernt hatte. Nicht ich, hatte ihn gesucht und gefunden, sondern, er mich. Woher wußte er eigentlich gleich auf Anhieb, womit ich mein Brot verdiente? Wüßte man nur immer schon von vorne herein, was einem im Nachhinein so deutlich vor Augen stand...-.
Na schön. Hatten sie mich eben an den Eiern. Zugegeben, es fühlte sich nicht mal schlecht an, wie ich zu meinem Beschämen gestehen muss. Immerhin war es ein sehr gesundes Leben. Heroin, mehrmals des Tages iv. eingenommen, immunisierte mich gegen Erkältungen jeglicher Art, meine Freunde im Hintergrund immunisierten mich gegen Festnahmen und deren Folgen. Ich fühlte mich wie ein Fisch im besten Wasser. Ich fühlte mich wie ein legitimer Geschäftsmann. So also, wie es eigentlich von vorne herein sein sollte. Immerhin deckte ich einen legitimen Bedarf der Bevölkerung.
Alle Paradiese haben die Eigenschaft, irgendwann zuende zu gehen. So auch dieses. Und wie so oft in meinem Leben, war es nicht eine Schurkerei, die mich zu Fall brachte, sondern meine edle Gesinnung, meine, oft oh so unpassende, Ethik. Ich fand unerhört, was geschah. Es bestand kein Zweifel. Ich war vom Geheimdienst, von der Polizei, oder von beiden, oder von wem eigentlich, rekrutiert, und zum Bauern in einem eher undurchsichtigen Spiel gemacht worden. Das musste an die Öffentlichkeit, dachte ich, ich junger, unerfahrener Esel.
Robert arbeitete beim Regionalblatt, ein rechtes Schmier- und Schweineblatt. Aber er hatte Kontakte zu einigen Journalisten eines großen Deutschen Magazins. Also steckte ich Robert Teile meiner Story. Eine Woche später trafen wir uns mit einer jungen Dame eben dieses großen Deutschen Magazins. Während wir an diesem warmen, wolkenlosen Sommertage an einem Münchner Straßencafe saßen und ich Kakao schlürfte, weihte ich die Dame in alles ein, was die Geschichte betraf. Es mochte zwei Stunden später gewesen sein, als sie sich verabschiedete. Ich höre noch von ihr, prägte sie mir ein.
Schon am nächsten Morgen wurde ich von vier Beamten des Lka’s aus dem Bett geholt und wieder zur Weinstraße 1 gebracht, ins "Büro zur Bekämpfung der Rauschmittelkriminalität". Nach einer "eingehenden Untersuchung" der 390, 64 Gramm „unbekannten Materials“ durch das Bayrische Gerichtsmedizinische Institut, so wurde mir mitgeteilt, hatte sich ergeben, dass es sich bei der Substanz um Heroin handelte, wennschon vermengt mit einiger Medizinaldextrose. Ich sei deshalb festgenommen wegen des unerlaubten Besitzes von Btm. Nachdem sie mir diese ganze Sülze serviert hatten, legten die Zauberer einen Beutel voll weißem Pulver auf den Tisch, der exakt so aussah wie jener, den sie mir vor einigen Wochen abgenommen hatten. "Das sind exakt 390, 64 Gramm", hörte ich einen dieser Magiere sagen. "...Einschließlich deiner Medizinaldextrose...".
Als ich am nächsten Morgen dem Haftrichter meine Geschichte erzählte, hatte der nur ein müdes Lächeln übrig dafür. „Sie glauben gar nicht", sagte der Haftrichter, "wie oft ich hier solche Geschichten höre“. Dass die eher einflussreicheren Journalisten unseres Landes auf der Lohnliste des Geheimdienstes stehen, weiß ich seitdem auch. Es war eine gefährliche und komplizierte Welt geworden, für einfache und ehrliche Leute. Wüsste man nur schon immer von Vornherein, was einem im Nachhinein so deutlich vor Augen steht, mancher Leben verliefe anders…-.
** Wir nennen Araber, Araber. In Deutschland wohnende Türken nennen wir Türken und nicht "türkische Mitbürger". Deutsche nennen wir Deutsche. Gelegentlich nennnen wir sie sogar Zack-Zack-Deutsche. Auch Neger, nennen wir noch Neger. Sie "Farbige" zu nennen, erscheint uns als der Gipfel menschenrechtlicher Heuchelei . Hört man das, meint man, Neger kämen bunt daher! Wir sind also NICHT POLITISCH KORREKT !! Und wir wollen es auch nicht sein! Weshalb nicht? Weil wir nicht jedem dahergelaufenen politischen Spinner gestatten wollen, unser Vokabular einzuschränken! Seid ihr nur alle weiterhin brav verbal politisch korrekt. Bald wird es euch an Worten fehlen, euren eigenen Arsch zu benennen! Man medikamentiert unser Trinkwasser! Bald besteuert man unsere Atemluft! Dagegen kann man sich nur mit teuren technischen Anlagen zur Wehr setzen und mit Waffengewalt. Unsere Sprache aber, lassen wir uns auf keinen Fall nehmen! Sich dagegen zu wehren, bedarf es nur einigen Ungehorsams, den wir gerne ausüben wollen! Es geht nicht darum, welche Worte man, vielleicht in aller Unschuld, verwendet. Es geht darum, was man dabei im Hezen trägt. Was man aber im Herzen trägt, geht niemand etwas an. Man gewinnt keine Kriege gegen Menschen, die Glaube im Herzen tragen, egal, woran sie glauben, wie zB. in dem Krieg, in den wir neuerdings wieder unsere Kinder schicken, um darin zu morden und zu sterben. Darüber, geht und bekümmert euch, ihr politisch Korrekten. Und lasst darüber hinaus die Leute in Frieden http://video.google.de/videoplay?docid=8630135369495797236&q=documentary&ei= DTWHSJq_HaLG2wK28aS9CA
INTRACEREBRAL
|