Alte, in der Volkstäuschung bewährte Haudegen, wurden an die Spitze dieses Projektes gestellt, um mit einer Legion Fußsoldaten unter Anwendung medizinischer Methode und Methode anderer wissenschaftlicher Disziplin vor zu täuschen, hier ginge es um ein medizinisches Problem und nicht etwa um ein politisches.
Man sucht die Ursache des Problems bei den opiatabhängigen Teilnehmern, den Schwächsten dieses Spieles, und nicht etwa beim Gesetzgeber, der aus politischen Gründen Gesetze erlassen hat, die man notwendigerweise brechen muss, will man weiterhin Mensch bleiben.
In diesem Projekt lassen Wissenschaftler und Ärzte sich missbrauchen, um zu verschleiern, dass man den opiatabedürftigen Teilnehmern, wollte man das Problem tatsächlich aus der Welt schaffen, nur Heroin, ihre Medizin, und ihre Ruhe lassen müsste. Stattdessen missbraucht man die durch betäubungsmittelrechtliche Beschränkungen weitgehend hilflos und rechtlos Gemachten zum blöden Spiel. Man gängelt sie, kontrolliert sie und zwingt sie zu "psychosozialer Betreuung" (Es ist dies eine moderne Form der Gehirnwäsche, die nicht zuläßt, dass man denkt und sich gibt, wie man denkt und sich am natürlichsten gäbe...) und anderer perverser psychologischer Spiele, um dadurch das Arbeitsfeld (und somit Macht und Einfluss) der Damen und Herren Sozialpädagogen und Psychologen zu erweitern und zu festigen.
Darüber hinaus füttert man die opiatbedürftigen Teilnehmer der Studie mit Antidepressiva und Neuroleptika, um die antidepressive und antipsychotische Wirkung des Diamorphins weiterhin unter den Tisch zu kehren. Außerdem steht zu befürchten, dass eventuelle verheerende Nebenwirkungen dieser Drogen, aus politischen Gründen dem Diamorphin zugesprochen werden könnten.
Man hätte sich freilich das gesamte Projekt auch sparen, und einfach auf bereits bestehende Ergebnisse von Heroin-Projekten benachbarter Länder zugreifen können. Nur wäre damit nicht gesichert gewesen, dass man auch zu spezifisch Deutschen, nämlich den erwünschten, Ergebnissen gekommen wäre.
Zum Schluss noch ein Gedanke: Wer weiß eigentlich, ob die opiatbedürftigen Teinehmer dieses Projektes tatsächlich Diamorphin bekommen? Kaum einer von ihnen ist erfahren in der Wirkung pharmazeutisch reinen Diamorphins. Man könnte ihnen folglich auch andere Opioide, wie etwa Fentanyl oder Hydromorphon unterjubeln. Bemerkten sie, dass ihr "Diamorphin" merkwürdig wirkte, könnte Personal ihnen, wie das nach unserer Information auch tatsächlich geschieht, einfach sagen: "Aber ja. Das ist reines Diamorphin. Du hast eben noch nie welches gehabt, deshalb überascht dich die Wirkung davon". Tatsächlich, müsste noch nicht mal das Personal des Projektes von einer solchen Täuschung wissen. Sollte sie stattfinden, wüßten allenfalls der Hersteller, bzw der Vertreiber des Stoffes davon, einige wenige Oberhäuptlinge des Projektes, und einige politische Hintermänner. Niemand ist in der Lage den ausgegebenen Stoff daraufhin prüfen zu lassen, ob es sich dabei tatsächlich um reines Diamorphin handelt. Man darf nichts davon mitnehmen. Da alleine schon der Besitz von Heroin strafbar ist, fände sich nur schwer ein unabhängiges Institut bereit, eine chemische Analyse vorzunehmen, selbst gelänge es, etwas von dem Stoff aus dem Projekt zu schmuggeln. Aber all des ist, wie gesagt, nur ein Gedanke...-.
Jedenfalls betrachten wir die Bundesdeutsche Heroin-Studie als eine arrogante, menschenverachtende, politische Farce, an der wir nicht teilhaben wollen, indem wir sie weiter kommentieren.
Im Kampfe zwischen Wahrheit und Lüge, siegt nicht immer die Wahrheit, sondern, allzu oft auch die Macht. (Carlitos Amsel vom Hollunderstrauch)
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