Startseite Zur 2. Morphinistenseite WEGWEISER RECHTLICHES DER MORPHINIST DAS MORPHINISTISCHE MANIFEST Dr. HANNES KAPUSTE AXEL JUNKER KARLOS & Co. ERFAHRUNGEN KARLOS & Co. ERZÄHLUNGEN & KURZGESCHICHTEN ANTIQUARIAT RECHT, POLITIK, WISSENSCHAFT UND MEHR.... SOZIAL & POLITISCH KRITISCHES GEMISCHTES GEDICHTE & PROSAISCHES BRIEFE SUCHEN

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Dealer auf den Schulhöfen



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D E A L E R   A U F   D E N   S C H U L H Ö F E N + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + 

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Liebe Eltern.
Ist in Presse oder Rundfunk wieder einmal vom Dealer auf dem Schulhof die Rede, hoffe ich insgeheim, ihr seit endlich reif zu begreifen, dass es sich dabei nicht um böse bärtige Männer handelt die versuchen, eure Kinder mit gratis Gaben Rauschgift zu zukünftig zahlenden Kunden zu machen. Ich hoffe ihr seit endlich intelligent genug zu begreifen, dass es sich bei diesen Dealern auf den Schulhöfen um eure eigenen Kinder handelt, die sich, unschuldig genug, gegenseitig Krümel getrockneter Blüten oder Pflanzenharz zuschieben oder andere Tabletten als die, die Oma gerade einnimmt und dafür von einer hysterischen Gesellschaft und einer grausamen Drogenpolitik zu Rauschgifthändlern gestempelt werden!

Ich fürchte allerdings, dass ihr hier ebenso versagen werdet wie ihr bei Christiane F’s Tränengeschichte versagt hattet, als ihr nicht begriffen habt, dass eine grausame Drogenpolitik schuld daran ist, dass eure Kinder für ein lächerliches Häufchen Pulver ihre mageren Ärsche prostituieren müssen!

Wehrt eich endlich dagegen, dass eure eigenen Kinder, - nicht etwa durch Drogen-, sondern von einer unmenschlichen Drogenpolitik zugrunde gerichtet und als Verbrecher missbraucht werden!

Wehrt euch gegen die Leute, die eure Kinder als rauschgiftsüchtig bezeichnen, nur weil sie eine andere Marke Zigaretten rauchen als andere Leute!

The idea of the drug 'pusher'
- i.e.
someone who tempts the non-drug
user (often portrayed as children)
into using drugs (perhaps initially
by giving free samples) - is misleading
in a number of ways and detracts
from where the real problem with
initial drug exposure/use lies.

Firstly, the vast majority of nonusers
initially experiment with drugs
obtained from friends, family
or acquaintances, certainly not
from strangers.

Secondly, giving away free drugs
as a matter of course does not
make economic sense. Few drug
dealers, if any, can afford to simply
give away free drugs in the hope
that people will buy from them as
opposed to other drug dealers
in the future. This idea is also
predicated upon another long-standing
myth - that once 'hooked' the new
user will have to have more drugs.
The reality is that addiction to
drugs is never immediate, usually
taking many months to develop.
No street -level dealer has the
resources to invest in such an
unpredictable and costly exercise,
and certainly not on a systematic
basis as some reports have suggested.

Under certain circumstances free drugs
('freebies') are provided by dealers in
drug transactions, but research shows
that these tend to be only with buyers
who have an established relationship
with the dealer, having proven
themselves to be reliable clients.
Freebies are used to reward good
clients and to cultivate
improved relationships - they are
however not a regular or predictable
part of drug transactions.

Finally, children are risky to sell to.
They are a bad risk, being more likely
to tell others about the dealer and
being less likely to have a secure
and regular income.

Englischer Text
aus externer Quelle
INTRACEREBRAL



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