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Fragen, über "Psychohygienische Fragen"
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******************************************************************************************** Die Substitutionsbehandlung Heroinabhängiger mit nur einer kleinen Auswahl an Opiaten/Opioiden und dem Ausschluß aus vieler anderer medizinischer Behandlungen, bei denen Opiate benötigt würden, ist eine politische Sonderbehandlung der Regierung für eine gewisse Kategorie Kranker.
Als solche, liegt die Substitution auf einer Linie mit anderen „Sonderbehandlungen“ deutscher Regierungen, nämlich den Euthanasiemorden des NS Regimes. Ging man damals noch so offen vor, Betroffene direkt zu töten, geschieht das eugenische "Entsorgen" erblich belasteter Menschen in der Substitution weit subtiler. Dort werden einfach Bedingungen geschaffen, unter denen Betroffene dahin tendieren, nicht lange mehr zu leben und sich selbst zu töten. Siehe hier und hier
Dass Die Substitution als Sonderbehandlung der Regierung auf einer Linie liegt mit den Euthanasiemorden des NS Regimes, ist nicht zuletzt Verdienst eines ganz besonderen Mannes, wobei noch festzuhalten wäre, dass die Euthanasieprogramme während der NS Zeit gar nicht von der NS Regierung ausgegangen sind, sondern von Deutschen Ärzten.
Da es keinen nennenswerten Unterschied gibt zwischen Rassenhygiene, Eugenik und Psychohygiene, stellt sich die Frage: Wozu mischt ein „Ausschuss Psychohygienische Fragen“ der Bundesärztekammer im Formen von Drogenpolitik und Btm Rechtssprechung mit? Was hat darin ein „Ausschuss Psychohygienischer Fragen“ zu suchen? Aber mehr noch: Wie kommt ein solcher „Ausschuss“, der entscheidend beim Entstehen von Btm Gesetzen und Btm Rechtssprechung beiträgt dazu, als Vorsitzenden einen ehemaligen SS Mann & Arzt wie Hans Joachim Sewering zu führen, einen Mann, dem eine Beteiligung an den NS Euthanasiemorden nachgesagt und nicht widerlegt werden können? Stellte sich nicht ein Bayrisches Justizministerium schützend vor Hans Jochim Sewering, es wäre ihm längst der Prozess gemacht worden. DER SPIEGEL 1978 Das sind Fragen, die gestellt werden müssen.
http://www.gavagai.de/skandal/HHD0802S.htm
Wenn ein SS Mann & Arzt, der noch im letzten Kriegsjahre, sogar gegen ausdrücklichen Führerbefehl, epileptische Kinder aus der Lungen- und Nervenheilanstalt Schönbrunn bei Dachau ins Landeskrankenhaus Egelfing/Haar bei München verlegen ließ, wo sie kurz danach mit mehrfachen Luminalinjektioen ermordet wurden (DER SPIEGEL 1978), plötzlich als Vorsitzender des „Ausschusses Psychohygienische Fragen“ der Bundesärztekamme auftaucht, wirft das doch die Frage auf, wie es mit der Verfassungstreue dieses Ausschusses bestellt steht und mehr noch, mit der Verfassungstreue der Bundesärztekammer selbst...? Nach meiner Information wurden nach dem Kriege, zukünftige Mitglieder Deutscher ärztlicher Standesorganisationen nicht entnazifiziert. Warum nicht? Sie erwiesen sich als unentbehrlich neim Aufbau des Neuen Deutschlands.
Ja liebe Leute. Wir kommen nicht umhin einzusehen, das unser Substitutionsprogramm, noch in seiner heutigen Form, unsere Btm - Politik und unsere Btm - Rechtssprechung, nicht zuletzt geprägt wurden von einem ehemaligen SS Mann & Arzt mit finsterster Vergangenheit und seiner Nachkriegsanhängerschaft.
Dass dieser Dr. Hans Joachim Sewering schließlich von einigen seiner Ämter zurücktreten musste, kurz bevor er Vorsitzender der Weltärztekammer werden konnte und somit der mächtigste Arzt der Welt, haben wir nicht unseren Behörden zu verdanken, - die hetzen viel lieber Jugendliche mit einigen Molekülen Hasch im Blut zu Tode -, sondern einem Arzt aus San Francisco USA, der hartnäckig das Aufdecken von Sewerings Vergangenheit betrieb.
Und wie steht es heute, post Sewering, mit diesem „Ausschuss Psychohygienische Fragen“? Darf das gefragt werden? Sollte, ja, muss das nicht gefragt werden??
Hans Joachim Sewering, der wohl am höchsten dekorierteste Arzt der Geschichte Europas, mit seinen Ämtern, Ehrenämtern und Auszeichnungen. Wie konnte in unserem Lande ein Arzt mit seiner Vergangenheit zu dieser Vielzahl von Ämtern und Auszeichnungen kommen? Welch "alte Kameraden" hatten dazu beigetragen, und wo sitzen diese heute, in einer Zeit post Sewering?
Orden (Auswahl): 1962 Bayerischer Verdienstorden 1965 Goldene Ehrennadel der Osterreichischen Ärzteschaft 1966 Cavaliere des Italienischen Verdienstordens 1966 Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes 1966 Steckkreuz des Bayerischen Roten Kreuzes 1969 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse 1970 Commendatore des Italienischen Verdienstordens 1972 Ernennung zum Ehrenmitglied der Deutschen Medizinischen Gesellschaft von Chicago 1974 Bayerische Staatsmedaille für Soziale Verdienste 1975 Großes Bundesverdienstkreuz
Hans Joachim Sewering - Stationen seines Lebensweges Geboren 30. Januar 1916 in Bochum Studium der Medizin von 1934 bis 1941 in München und Wien Internist - Lungen- und Bronchialheilkunde in eigener Kassenpraxis seit 1947 in Dachau niedergelassen seit 1948 Vorsitzender seines heimatlichen Ärztlichen Kreisverbandes Dachau von 1952 bis 1975 Vorsitzender der Bezirksstelle Oberbayern der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns seit 1952 Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns seit 1972 Vorstandsvorsitzender der KVB seit 1955 Mitglied 4er Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung seit 1968 Mitglied des Länderausschusses der KBV seit 1973 Mitglied des Vorstandes des Zentralinstitutes für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland seit 1955 Präsident der Bayerischen Landesärztekammer seit 1955 Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer von 1959 bis 1973 Vizepräsident der Bundesärztekammer von 1973 bis 1978 Präsident der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages seit 1959 Vorsitzender der Ständigen Konferenz ärztliche Weiterbildung (vor 1970 Konferenz des Facharztausschußvorsitzenden) der Bundesärztekammer von 1957 bis 1971 Vorsitzender des Ausschusses und der Ständigen Konferenz ärztliche Ausbildung der Bundesärztekammer seit 1978 Vorsitzender des Ausschusses Auslandsbeziehungen der Bundesärztekammer seit 1978 Vorsitzender der Ständigen Konferenz Ärztliche Fortbildung der Bundesärztekammer seit Gründung - 1959 - des Ständigen Ausschusses der Ärzte der Europäischen Gemeinschaft Mitglied der deutschen Delegation von 1965 bis 1968 Generalsekretär des Ständigen Ausschusses seit 1976 Mitglied des Beratenden Ausschusses für ärztliche Ausbildung der Europäischen Kommission in Brüssel seit 1959 deutscher Delegierter in der Generalversammlung des Weltärztebundes, langjähriger Delegationsleiter seit 1966 Mitglied des Vorstandes des Weltärztebundes seit 1971 Schatzmeister des Weltärztebundes am 17. Mai 1968 Ernennung zum Honorarprofessor für Sozialmedizin und Ärztliche Rechts- und Berufskunde seit Gründung - 1953 - des Bayerischen Landesgesundheitsrates dessen Mitglied seit 1971 Mitglied des Bayerischen Senats als Vertreter der Gruppe Freie Berufe von 1954 bis 1970 Sprecher der Ärzteschaft in der Bayerischen Ärzteversorgung von 1971 bis 1975 Vorsitzender und seit 1975 Mitglied des Verwaltungsausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung von 1968 bis Ende 1973 Vorsitzender des Präsidiums der Bayerischen Akademie für Arbeits- und Sozialmedizin.
Ein mächtiger, einflussreicher Mann, der ehemalige SS Mann & Arzt Hans Joachim Sewering. Wer hatte ihm, trotz seiner Verganenheit, zu solcher Macht und Einfluss verholfen?
Die Btm Gesetzgebung, sowie die Btm Rechtssprechung unseres Landes, wurden zu eugenischen Zwecken von einigen altgedienten Nazis beeinflusst. Um diese Einsicht kommen wir nicht umhin. Von einigen altgedienten Nazis, die einem Mann wie Hans Joachim Sewering zu der Macht und zu dem Einfluss verhalfen, die der ehemalige SS Mann & Arzt innehatte, bevor er von einem Arzt aus den USA, gestürzt wurde. Wäre es weiterhin nach seinen alten Kameraden gegangen, die noch bis zu ihrem Tod in Deutschen Behörden tätig sein werden, er wäre Vorsitzender der Weltärztekammer geworden und damit der mächtigste Arzt der Welt. Ein SS Mann & Arzt mit nachweisbarer Beteiligung an den Euthanasiemorden der NS Zeit.
(Zu Letzterem sei erwähnt, dass Dr. Hans Joachim Sewering wohl freimütig zugibt, Kinder in die Anstalt Egelfing / Haar bei München überwiesen zu haben. Er bestreitet aber gewußt zu haben, was dort mit ihnen geschehen sollte. Kommt uns das nicht so Ohren betäubend bekannt vor? Hatten nicht so gut wie alle Beteiligten aus dieser Zeit "nichts gewusst"...?)
Zum Schluss sei die Frage noch ein Mal in aller Deutlichkeit gestellt: Was treibt ein "Ausschuss Psychohygienische Fragen" unter dem Vorsitz eines SS Mannes & Arztes wie Hans Joachim Sewering dazu, aktiv beim Formen und Gestalten der Btm-Politik und Btm-Rechtssprechung Deutschlands beizutragen?? Sollten es rechtschaffende, verfassungstreue Motive sein? Wir bezweifeln es.
http://www.thieme.de/viamedici/zeitschrift/heft0502/3_topartikel.html
INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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