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Heroin - Spiel



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Das Heroin die schreckliche Teufelsdroge sei, die ahnungslose Menschen, die sich fahrlässigerweise damit einlassen, für den Rest ihres Lebens gefangen hält, ist eine Lüge der Propaganda.

Dass das Suchtpotential des Heroins größer sei, als das anderer, vergleichbarer Opiate/Opioide, ist ebenfalls gelogen.

Dass ein Entzug von Heroin schmerzhafter sei, als Entzüge von anderen, vergleichbaren Opiaten/Opioiden, ist auch nicht wahr.

Was bleibt dann noch übrig, von dem ganzen Heroin-Mythos? Nichts weiter, als ein verbogene Schrotthaufen, geschickt gestreuter Lügen!

Warum ist dann gerade Heroin so schrecklich verboten und nicht auch andere Opiate/Opioide? Antwort: Weil Heroin, mehr als andere Opiate/Opioide sich dazu eignet, all das zu behandeln, was zeitgenössische Heroinabhängige mit ihrem Konsum dieses verbotenen Stoffes an sich zu behandeln wünschen. Heroin ist nicht verboten worden, weil es so gefährlich für die Konsumenten wäre, sondern weil es allzu effizient als Medikament dienen kann.

X-tausende von Morphinisten wissen längst, was über das Land verstreute Heroin-Projekte zu beweisen suchen. Nämlich, dass man Heroin ganz einfach als wunderbar verträgliches Medikament mit nur wenigen und relativ harmlosen Nebenwirkungen, ein ganzes Leben lang einnehmen und dabei nicht nur funktionsfähig bleiben, sondern funktionsfähig werden kann. Die altgedienten Morphinisten unter uns wissen längst, dass Heroin ihnen das gibt, was ihnen ohne Heroin fehlen würde, um lebensfähig, umgangsfähig, arbeitsfähig und kreativ, kurz, um GESUND sein zu können!

DER "KICK":
Was ist der so genannte „Kick während einer Injektion von Heroin? Ist er dieses mystische, unmöglich zu beschreibende Erlebnis, von dem so viel fabuliert wird? Nein. Der sogenannte "Kick" ist nichts weiter als das überwältigende Erlebnis eines überaus rapiden Überganges vom Zustand der Schwäche und Krankheit, hin zur Gesundheit und zum reibungslosen Funktionieren des Organismus. Dass Morphinisten diesem Gefühl hinterher laufen, wird ihnen zum Vorwurf gemacht. Niemand würde daran denken, dem Diabetiker Vorwürfe zu machen, wenn er durch eine Injektion von Insulin vom kranken Zustand, in den Zustand der Gesundheit wechselt und sich dieses Überganges erfreute.

FAZIT
Es sind gewiss harte Worte, – es hat auch niemand behauptet, Wahrheiten seien stets bequem -, aber es bleibt nach scharfer Betrachtung des Heroinspiels nun mal keine plausiblere Schlussfolgerung übrig: Heroin ist deshalb verboten, weil es Menschen lebensfähig macht, die man lieber aus dem Leben scheiden, oder, im besten Falle, auf irgendeine Weise noch rasch ein wenig wirtschaftlch ausgebeutet sehen will.

Dies, schien der Grundgedanke der Heroinprohibition gewesen zu sein. Inzwischen aber, hat dieses Spiel sich weiter entwickelt, indem neue Mitspieler eingetroffen sind. Geheimdienste haben entdeckt, dass sich mit Heroinhandel gut Geld machen lässt. Mehr Geld sogar, als man zur Finanzierung all jener finsteren, verborgenen, für gewöhnlich schmutzigen und meist militärischen Aktionen benötigt. Der illegale Handel mit Heroin schafft selbst Geld genug, um die Politik der Völker maßgebend zu beeinflussen. Warum wird die Heroinprohibition gerade von den rechts gerichteten, die Finanz stützenden Parteien befürwortet und alles, was die Prohibition schwächen könnte, wie etwa die ärztliche Verordnung von Heroin, rigoros abgelehnt?
Genau!

Und somit ist das Heroinspiel ein tief in unserer Wirtschaft und unseren Gesellschaften verwurzeltes Phänomen geworden, das sich nur schwer wieder entwurzeln lassen wird.

Das Geheimnis der sogenannten Heroinsuch


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