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*************************************************************************** Während des Deutschen Nationalsozialismus, konnte es für Angehörige gewisser Rassen oder Religionen, sowie für Behinderte ab eines gewissen Grades der Behinderung sehr gefährlich sein, zum Arzt zu gehen.
Gelangte man an einen Arzt, der seine Treue zu politischen Leitlinien höher stellte als seinen hyppokratischen Eid, konnte man nie sicher sein, dass dieser Arzt auch im Sinne seines Patienten handelte. Solche Ärzte konnten ebenso gut der Meinung sein, diese Menschen verdienten keine adäquate ärztliche Behandlung, sie verdienten vielmehr eine „Sonderbehandlung“. (Umschreibung der NS Zeit für "Tötung")
In einem solchen Falle bestand die Gefahr, dass der Arzt einen ganz einfach stillschweigend „sonderbehandelte“ oder einweisen ließ, um von anderen „sonderbehandeln“ zu lassen.
Solche Ärzte handelten mit bestem Gewissen, folgten sie doch nur den politischen Leitlinien ihrer Gilde!
Auch Ärzte, die heutzutage Morphinisten durch Verweigerung von Morphinverschreibungen die „Sonderbehandlung“ angedeihen lassen, tun das mit bestem Gewissen und dem tiefen Gefühl, richtig zu handeln. Auch sie, folgen doch nur der heute geltenden politischen Linie ihrer Gilde.
Handelten damals, während des Nationalsozialismus, an die 90% aller Ärzte getreu diesen politischen Leitlinien, so folgen auch heute noch an die 90% aller Deutschen Ärzte der Politik und nicht ihrem hyppokratischen Eid.
Das „Vernichten unwerten Lebens“, womit das Töten Behinderter gemeint ist, war nicht die Idee Adolf Hitlers. Es war vielmehr Plan und Idee darwinistisch orientierter Ärzte. Sie hatten Adolf Hitler einen schwer Kranken vorgeführt, der den Wunsch äußerte, sterben zu wollen. Daraufhin gab Adolf Hitler seine Zustimmung für die Beihilfe zur Tötung dieses Menschen, vorausgesetzt, zuvor würde ein entsprechendes Gesetz geschaffen. Dieses Gesetz wurde geschaffen und, von Ärzten formuliert, im Nachhinein von diesen missbraucht, um mehrere Hunderttausend Menschen frühzeitig in den Tod zu schicken. Als Adolf Hitler von dieser Massentötung erfuhr, befahl er den Stopp dieser Euthanasie. Aber auch dann gab es noch "fleißige" Ärzte, die diesem Führerbefehl zuwider handelten und weiterhin Behinderte töteten.
Die Vernichtung unwerten Lebens während des Nationalsozialismus war also nicht –wie viele glauben- von Hitler oder den „bösen“ Nazis betrieben worden, sondern von Deutschen Ärzten und Psychiatern. Diese, hatten die damalige Politik zu ihren darwinistisch – eugenischen Absichten zu nutzen verstanden.
Und wie verhält es sich heute?
Bei einigen „Experten“ ist bereits durchgedrungen, dass die Lebenserwartung von Morphinisten ohne Morphin geringer ist, als mit Morphin.
Vier Faktoren zählen zu den häufigsten Ursachen des frühzeitigen Todes von Morphinisten. Zum einen Infektionskrankheiten, zum anderen Alkoholismus, des Weiteren Selbstmord und als viertes erhöhte Unfallbereitschaft.
Die Gefahr von Infektionskrankheiten ließe sich durch regelmäßige legale Abgabe von Morphin wesentlich verringern. Alkoholismus, Selbstmorde und erhöhte Unfallbereitschaft ließen sich dadurch nahezu beseitigen.
Dennoch tragen rund 90% Deutscher Ärzte dazu bei, dass Morphinisten kein Morphin erhalten.
Die Neigung zum Morphinismus ist vererbbar. Es ist deshalb nahe liegend, dass diese Neigung genetisch bedingt ist.
Der Duden übersetzt das Wort „Genozid“ mit „Völkermord“. Das ist eine eher ungenaue Übersetzung. Tatsächlich übersetzt man „Genozid“ besser mit „Vernichtung von Genotypen“.
Der überwiegende Teil Deutscher Ärzte beteiligt sich derzeit durch Vorenthalten von Morphin an Morphinisten an der Vernichtung des Genotyps Morphinist. Macht dies nicht den überwiegenden Teil Deutscher Ärzte schuldig an Genozid?
Stellt sich deshab nicht grundsätzlich die Frage, inwieweit wir überhaupt Deutschen Ärzten und Psychiatern vertrauen können?? Inwieweit kann man einem Arzt vertrauen, der politische Vorschriften zur Behandlung seiner Kranken erhält? Hier sollten Deutsche Ärzte zum Nachdenken kommen. Ist nicht das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine der wesentlichen Grundlagen der Behandlung? Ist es nicht skandalös, wie wenige Deutsche Ärzte, in einem Land mit unserer Vergangenheit, gegen Einmengungen in ihr Behandlungswesen seitens der Politik protestieren? Meine lieben Deutschen Ärzte! Ihr solltet es unterlassen, Vertrauen von euren Patienten zu fordern und damit beginnen, aufrecht um das Vertrauen eurer Patienten zu werben!
INTRACEREBRAL Die Morphinistenseite
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