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Es gab Zeiten, in denen die Menschen um die Wirkungsweise der Kräuter und Pflanzen in ihrer Umgebung wussten. Auch zu dieser Zeit gab es Menschen, die aus verschiedenen privaten, meist gesundheitlichen Gründen kurzzeitig oder längerfristig, der heilsamen Wirkung der Mohnmilch zusprachen.

Diese Menschen gingen hin, pflückten Mohn von den Wiesen oder vom Feldesrand und kochten Tee davon, oder sie wendeten Techniken an, um an unverdünnte Blumenmilch zu gelangen. Es mochten dies viele Menschen gewesen sein, oder wenige, jedenfalls sprach damals ihrethalber niemand von einem "Drogenproblem". Etwa zeitgleich mit der Erfindung der Injektionsspritze, isolierte Sertürner das Alkaloid Morphium. Nun gab es Neugierige und solche, die heftigeren Reizen bedurften. Sie injizierten Morphium, unter die Haut, intramuskulär oder intravenös. Hinzu kamen Kodein und Diamorphin. Doch noch stets sprach niemand von einem "Drogenproblem". Es handelte sich noch stets um persönliche Probleme einzelner Menschen. Da die verwendeten Stoffe keine organischen Schäden hervorriefen, waren die Probleme meist wirtschaftlicher Art.

Doch dann kamen Machtbesessene, die sich um jeden Preis anmaßen mussten, sich in private Angelegenheiten Anderer zu mengen. Es kamen jene, die von Natur aus gerne anderer Menschen Leben bestimmen. Es kamen Politiker, Hand in Hand mit Raffgierigen. Es kamen erste Vorschriften und die ersten strikten Verbote. Ein gewaltiger Polizeiapparat sollte bald folgen. Hier erst, war die Geburtsstunde des so genannten „Drogenproblems“, und es entstand nicht, weil Menschen
(und meist aus guten und vernünftigen Gründen) zum Konsum gewisser Stoffe neigten. Das „Drogenproblem“ entstand, weil freien Menschen in willkürlicher Weise die Durchführung ihres freien Willens untersagt worden ist! Das "Drogenprobem" entstand erst dann so recht, als Menschen, durch wahnwitzige, die persönliche Freiheit einschränkende Gesetze, aus ihrer privaten Sphäre heraus und auf die Straßen getrieben wurden. Somit ist das „Drogenproblem“ in erster Linie kein medizinisches Problem, es ist ein Politisches...-

Man verbarg diesen Umstand, indem man gestattete, dass Menschen sich herandrängten und sich aus Gründen des Broterwerbs, des Ansehens und des Einflusses, als Suchtexperten, als Suchtmediziner usw. anbiederten. Nicht nur Mediziner, sahen vielfältige Möglichkeiten im "Drogenproblem". Auch anderer akademischer Pöbel drängte sich heran. Und so werden heute die armen Menschen, die aus guten und vernünftigen Gründen zur Einnahme gewisser Stoffe neigen, nicht nur von einer Horde Polizisten, Geheimagenten und Schnüfflern umringt, sondern auch noch von einer Horde geschäftiger Mediziner, Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Sozialpsychologen, Sozialtherapeuten, Sozialpädagogen und was sich nicht alles berufen fühlt, um an Menschen ihr Gold und ihr Ansehen zu erwerben, denen man das Ausleben ihres freien Willens geraubt hat, denen verweigert wurde, so zu leben, wie sie zu leben wünschten.

Inzwischen ist unter dem Staub dieses Wirbels gänzlich die Tatsache verloren gegangen, dass es sich bei diesem „Drogenproblem“ ursprünglich um ein politisches und nicht um ein medizinisches Problem handelte, ein Problem, das aus politischen Gründen geschaffen worden war, wird plötzlich als medizinisches Problem, als psychologisches Problem, als soziales Problem ausgegeben...-

Verbietet man rigoros frei geboren Menschen das Ausleben ihres freien Willens, entsteht Friktion. Es entstehen natürlicherweise Probleme. Diese Menschen werden sich zur Wehr setzen. Sie werden dem Verbote zuwider handeln. Eine Polizeimacht wird nötig werden, um ihnen mit Gewalt den Willen ihrer Herrscher aufzuzwingen. Und schon ist unser "Drogenproblem" geboren.

Das wussten schon die Maus und der Igel, somit wussten auch Politiker es, und die beratenden Wissenschaftler, all die Medizinalräte und all das Zeug, das für die gegenwärtigen Verbote verantwortlich ist. Verbote, durch die den Menschen wertvollste Heilpflanzen und Heilkräuter vorenthalten werden, auf das eine machbesessene und raffgierige Industrie ihre Gifte, als Arznei getarnt, unter die Leute bringen kann...-

So hätten wir heute eigentlich gerne, dass ihr uns fern bliebet, all ihr schleimigen Suchtexperten, ihr Suchtmediziner, Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Sozialpsychologen, Sozialtherapeuten, Sozialpädagogen und Gott weiß, was sich heute nicht alles aus Eigennutz berufen fühlt, durch seine Arbeit die Wahrheit zu verschleiern. Dient weniger aus Eigennutz der Macht, ihr fleißigen Leutchen, und dient viel lieber aus Wahrheitsliebe und Liebe zur Freiheit den Menschen. Beendet eure Teilname an dem ganzen verlogenen Sucht-Rummel, verweigert euch dem „Drogenproblem“ und helft mit, unsere Gott gegebenen Freiheiten und all die wertvollen Pflanzen, Kräuter und deren Abkömmlinge aus Gottes eigener Apotheke, aus den Klauen Geld- und Machtgieriger Tyrannen zurück zu erobern!

Als Bedürftige, wollen wir frei über unseren Bedarf verfügen. "Behandelt",wollen wir grundsätzlich nicht werden. Wir wollen nicht durch lebensgefährliche betäubungsmittelrechtliche Umstände zu "Behandlungen" genötigt werden, deren Beschaffenheit sich unseres Einflussnahme entzieht. Sollte euch das Bedürfnis zu behandeln überkommen, dann geht hin, und behandelt euch vorerst untereinander. Sollte sich während unseres Lebens tatsächlich ein Bedarf nach wirklicher medizinischer Behandlung ergeben, so melden wir uns. Und wir hoffen, dass ihr "Suchtmediziner" es unterdessen geschafft habt, uns nach freiem Ermessen und nach vernünftigen therapeutischen Gesichtspunkten behandeln zu können, und nicht nach den faschistoiden Vorstellungen eines stets menschenfeindlicher werdenden Staates...-

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